Also die P-40 ist einer dieser Flieger die ich mir immer wieder anschauen kann was ne schöne Linie...![]()
Beiträge von Racoon_85
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Also ich wird mir das Teil genau so in die Vitrine stellen, bis auf den einen Spanndraht der etwas störrisch erscheint gefällt mir das Modell. Vorallem scheue ich weiße Lackierungen die hast du gut gelöst.

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Der Simca herrlich nochmal danke für die Bilder...
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Hallo Freunde der Drahtkisten,
Ihr hattet mich beim Bau der Gotha G.IV begleitet. Heute ist es soweit und ich will Euch das Ergebnis zeigen.
Ursprünglich hatte ich vor noch ein kleines Diorama dazu anzufertigen. Aber ebenso wie die Dimensionen des
Flugzeuges wäre das Diorama riesig geworden und dazu fehlt am Ende doch der Platz.
Die Gotha G.IV war der vorläufige Höhepunkt der Gotha Riesenflugzeugbaureihe. Was uns heute als recht klein
erscheint war damals unfassbar groß. Eingesetzt wurde die G.IV vorallem für Langstreckeneinsätze. Bekannt
wurde sie unteranderem für ihre aus heutiger Sicht unrühmlichen Rolle als Teil des Englandgeschwaders.
Nachdem man festgestellt hatte das Zeppeline zu verwundbar gegen die englische Luftabwehr waren, hatte
man sich Seitens der Führung und Inspektion der Fliegertruppen schon recht früh das Ziel gesetzt
mit Flugzeugen gen England zu fliegen. Nach recht langer Entwicklung unter dem Konstrukteur Hans Burkhard
gelangten schließlich die ersten Maschinen im März 1917 an das Kagohl 1, welches kurz darauf zum Bogohl 3
umbenannt und unter dem Beinamen "Englandgeschwader" bekannt wurde. Bereits am Mai 1917 fligen die Staffeln
des Bogohl 3 Tagangriffe auf Südengland und London. Ab September hatten sich die Engöänder größtenteils
erfolgreich auf solche Angriffe eingestellt und die deutschen gingen zu Nachtangriffen über. Im Oktober 1917 hatte die G.IV
ihre größte Frontstärke mit 50 Maschinen in mehreren Staffeln. Bereits am September 1917 begann schon die Umrüstung auf
die Gotha G.V. Die G.IV blieb aber mindestens bis August/September 1918 im Einsatz. Nach dem krieg wurden G.IV un G.V
von der polnischen Luftwaffe im Polnisch-Sowjetischen Krieg eingesetzt. Imn Sommer 1920 wurde die letzte Gotha
wegen Ersatzteilmangel und technischem Rückstand bei den polnischen Luftstreitkräften ausgemustert.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Technisch betrachtet war die G.IV wie alle Gotha Maschinen eine recht Simple und vorallem zuverlässige
Konstruktion. Jedoch galt die G.IV bei Ihren Besatzung als nicht sonderlich beliebt. Die Bordschützen
schäzten zwar das sehr gute Schussfeld welches sich auch durch den sogenannten "Gothatunnel"
im Rumpf ergab, bemängelten aber gleichwohl die mangelnde Sicht. Zudem war es in den offenen Kanzeln
furchtbar kalt und windig was auf den bis zu 9 Stunden langen Einsätzen oft zu Erfrierungen führte.
Zudem neigte die G.IV, wie alle Gothamodelle beim Landen dazu vorne überzukippen. Die Manövrierbarkeit
des Flugzeugs wurde als äußerst schlecht bezeichnet, das galt vorallem im Landeanflug und bei geringen
Geschwindigkeiten. Ferner war das Flugzeug mit nur 140 Kmh recht langsam was es trotz guter
Abwehrmöglichkeiten sehr verwundbar machte. Zudem geriet die Gotha sehr schnell in Brand.
Diese Nachteile sorgten schlussendlich auch dafür das man sich für nächtliche Angriffe entschied.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Bezeichnend für die hohe Verlustrate ist der Nachtangriff vom 19 auf den 20 Mai 1918. Dies war der bis dato größte
Angriff deutscher Flugzeuge auf Die britischen Inseln. Von 38 gestarteten Gothaflugzeugen und drei anderen Maschinen
wurden allein 6 Gothas abgeschossen und eine ging beim Landen verloren. Nach dieser Nacht wurden die strategischen
Bombenangriffe vollständig eingestellt. Bald darauf war auch dieser schreckliche Krieg zu Ende.
Unser Modell zeigt die Gotha G.IV mit der Baunummer 602/16. Eigentlich Besetzt von Walter Aschoff als Kommandant und Schütze
sowie Erwin Kollberg als Piloten und Unteroffizier Mayer als Heckschützen. Am 28 September 1917 ging das Flugezeug bei einer Notlandung
im Niederländischen Sas van Gent vollständig verloren. Allerdings befand sich die eigentliche Besatzung wie oben beschrieben nicht an Bord.
Statdesen waren an diesem Tag Oberleutnant Bauerle, Leutnant Metzger und Leutnant Bumann auf der Maschine im Einsatz. Alle drei
hatten den Bruch überlebt und und wurden interniert. Die noch vorhandenen Bomben für den eigentlichen Flug nach England gingen dabei
nicht hoch. Die Maschine war dem Bogohl 3 zugeordnet. Es gab mindesten zwei Maschinen die mit dem Schlangenbild versehen waren.
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natürlich wieder gerne gesehen. Ich hoffe ich hab Euch nicht zu seh mit dem ganzen Text gelangweilt.
Bessere Bilder bekomme ich leider nicht hin. Das Modell ist einfach zu groß.
LG Patrick

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Thomas Ja das ist etwas zu straff, ich geh da jetzt aber nicht mehr bei ist mir zu heikel

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Hallo Forum,
das zweite Schiff der Olympic-Klasse ist die Olympic selbst. Das Modell entstammt dem
Acedemybausatz und wurde an einigen Stellen umgebaut damit sie ihrem Vorbild ähnelt.
Zu den Umbaumaßnahmen gehörten, das Anpassen der oberen Galerie, das Erstellen einer
Verbindungsbrücke zwischen Schiffsmitte und Heckbereich, eine weitere Umzäunung auf dem
Steuerhaus (Beobachtungsplattform) und das ergänzen der Hilfsgeschütze sowie das hinzufügen
weiterer Rettungsboote. Wobei ich wenn mein Drucker wieder funktioniert ebenso weitere ergänze.
Ausserdem kam ein sehr gut passendes Holzdeck auch China zum Einsatz. Der Acedemybausatz
hat sich fantstisch gebaut. Ich werde diesen auch für die Brittanic verwenden.
Die Olympic war das erste Schiff seiner Klasse und wurde als Pasagierdampfer für den Linendienst
konzipiert. 1911 hatte die Olympic ihre Jungfernfarht unter dem späteren Titanickapitän Edward John Smith.
Die fahrt führte das Schiff von Southhampton nach Cherbourg und über Queenstown schließlich nach New York.
Am 20. September kollidierte das Schiff mit dem britischen Kreuzer HMS Hawke. Das Schiff musste teuer über drei
Monate repariert werden. Wärend des ersten Weltkrieges diente die Olympic von 1914-1918 als als Truppentransporter.
Dabei sind zwei besondere Ereignisse zu erwähnen. Das Schiff konnte ein Minenfeld durchqueren um dem britischen
Schlachtschiff Audacious zu helfen welches gerade schwer beschädigt am sinken war. Ausserdem ist die Olympic
der einzige Truppentransporter bzw. das einzige Hilfsschiff welches sich die Versenkung einer feidlichen Einheit
auf die Fahnen schreiben kann. Am 12. Mai 1918 nämlich konnte die Olympic durch ein aggresives Rammmanäver das
deutsche U-Boot U-103 versenken. Wären ihres Militärdienstes wurde die Olympic mehrfach neu gestrichen.
Das Tarnschema sollte das Schiff mit dem Horizont und der Meeresoberfläche verschwimmen und somit für Feinde
schwerer zu identifizieren lassen. Mein Modell zeigt das sogenannte Dazzlemuster Nummer 19a.
So genug Geschichte, nun zu den Bilder der HMT Olympic im Zustand um 1917, eingesetzt im Ärmelkanal.
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Ich freue mich auf Kritik Lob und dergleichen und hoffe natürlich wie immer auf gefallen.
LG Patrick

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Hallo Freunde,
hin und wieder gibt es etwas das mich doch an der Seefahrt reizt. Vorallem dann wenn es historisch ist. So kam ich nachdem ich den
Spielfilm Titanic sehen musste dazu das ich mich etwas zur Schiffsklasse informiert hatte. Aus informieren wurde ein rein lesen. Aus
reinlesen echtes interesse. So habe ich Beschlossen alle drei Schiffe der Olympic-Klasse zu bauen. Heute zeige ich Euch meine Titanic.
Die Titanic rammte wärend ihrer Jungfehrnfahrt in der Nacht auf den 15. April 1912 mit der Steuerbordseite einen Eisberg.
Was darauf folgte ist jedem von uns bekannt, eine der schlimmsten Schiffskatastrophen der modernen Seefahrt.
Kapitän Edward John Smith und Chefkonstrukteur Thomas Andrews gingen bei dem Unglück mit ihrem Schiff unter.
Der Rest der Geschichte ist bekannt daher spare ich mir hier sämtliche Ausführungen und nenne nur noch ein paar Zahlen.
Typ: Pasgierschiff für Linienfahrten
Länge über alles: 269,4 Meter
Breite: 28,1 Meter
Tiefgang: 10,54 Meter
Maschinenleistung: 51,000 PS
Geschwindigkeit: 21 Knoten (Max. 24 Kn)
Besatzung: 897 Mann
Zugelassene Pasagierzahl: 2400
Aus dem Begleitmaterial welches dem Bausatz bei liegt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Auszug aus der Speisekarte für die erste Klasse.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und nun kommen wir endlich zu den Bildern. Mit dem Bausatz habe ich zu kämpfen gehabt und da ich nicht so
oft Schiffe baue bin ich mit dem Endergebnis zufrieden. Ich habe auch eine primitive Beleuchtung eingebaut.
Eigentlich sollte ein Holzdeck verwendet werden diese passte aber nicht daher musste gemalt werden.
(Ich hoffe das Laken als Hintergrund stört nicht zu sehr, aber das Schiff ist recht groß, ging nicht anders)
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Bilder mit Licht kommen noch. Als nächste zeige ich Euch dann die Olympic im Kriegszustand. Die Britannic befindet sich noch im Bau.
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Ich hatte mich seinerzeit noch über die Verpackungsbilder lustig gemacht. Aber du zeigst wieder was man doch daraus machen kann schönes Modell finde ich obwohl das so gar nicht mein Beuteschema ist. Jedoch finde ich die Teilequalität unterirdisch, das sowas durch den Qualitätscheck geht, so es denn einen gibt...
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Die alte Mücke wird immer schöner

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Ein schönes Modell, die Nachtjagt ist ja wirklich ein besonders spannendes Thema. Ich kann da das Buch von Wilhelm Johnen empfehlen ein toller tatsachenbericht eines Nachtjägers. Ich denke schon lange über die 110er in 32 nach die reizt mich ja unheimlich...schön das Du den Beitrag quasi reaktiviert hast. Da fällt mir ein ich hab da auch noch einiges aufzufrischen...

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Die Kanzel hast Du vorbildlich abgeklebt

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Hallo Carsten, schön wieder was von Dir zu lesen...bin gespannt die F-18 will ich auch irgendwann mal bauen so in Blau von einer bestimmten Staffel...BTW ich hab deinen letzten Eintrag mal korregiert so sieht man deine bilder etwas Besser

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Moin Kurt,
erst jetzt gesehen, ich persönlich werde mit dem Harrier nicht so warm aber das muss ich auch nicht. Deine Modellbauerischen Fortschritte aber die wissen zu gefallen. Ich bleib auch mit dran...

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Gut gerettet und jetzt erstmal Durchatmen 😵💫😄
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Danke für das Update optisch gefällt es mir schon mal...

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Genau erst das Lozenge-Muster aufbringen dann (so meine Erfahrung) unbedingt erst versiegeln vorallem an den Kanten lösen die sich nach einer Weile gerne. Wenn du versiegelt hast kannst du die Markierungen anbringen.

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Klasse ja die Decals brauch Übung funktionieren aber insgesamt Recht gut. Obacht bei mir sind sie damals gebrochen. Noch ein Tip bei den Tragflächen vorallem auf der oberen Seite hat es Eduard dereinst zu gut gemeint das sind lauter Pickel auf den Rippen. Schleif die unbedingt weg sonnst macht's dir die Decals kaputt...
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Hallo Gemeinde,
weiter geht es wieder an unsererm Eindecker.
Nachdem die Segeltuchfarbene Aussenhaut fertig getrocknet war konnte ich den
oberen Teil des Rumpfes und der Tragflächen abkleben und in Feldgrün lackieren.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Anschließend habe ich die Farben etwas aufgehellt und die Rippen abgeklebt. Dann wurde die
aufgehellte Farbe dreüber genebelt um die Rippen Sichtbar zu machen. Ein Was welches auf dem
Bild fehlt und erst später ergänzt wir lockert das Bild dann noch auf.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und hier sehen wir den aktuellen Stand nachdem die Tragflächen und das Leitwerk an ihrem
Bestimmungsort angebracht waren. Das Seitenruder ergänze ich zum Schluss da dieses nur an
einem sehr dünnen Plastikteil befestigt wird.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wie Ihr sehen könnt ist hier auch an diesem Flieger nicht wirklich viel dran. Es geht also langsam
auf die Zielgerade. Als nächstes erfolgt eine Schicht Klarlack damit ich ein klein wenig Washen kann.
Dann kommt das Fahrgestell dran und zum Schluss die bei diesem Modell recht komplizierte Verspannung.
LG Patrick

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Moinsen,
ich hab das Muster doch nochmal überarbeitet. Mir gefällt es so wesentlich besser.
Dazu habe ich verschieden Silber und Metalltöne Nass in Nass und zum Schluss trocken aufgetupft.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Arru Du ich schaffe das auch nur weil es bei uns an der Arbeit in der Nacht wieder ruhiger wird. Die Heizungsgeschichten fallen ja jetzt alle weg so ist mit weniger
Anrufen wegen ausgefallener Heizungen zu rechnen was mir insgesamt entspanntere Schichten einräumt.
Wenn es dann wirklich ganz ruhig ist kann man immer ein wenig basteln.Hinzu kommt natürlich auch mein sehr guter Schichtrythmus 5 Nächte arbeiten 5 Tage frei...
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Guten Abend in die Runde,
Es ist zeit für ein Update. Viel ist ja auch an diesem Vogel nicht dran.
Zunächst wurde das Cockpit fertig gemacht. Viel Bauteile waren hier nicht vorhanden.
Die Spannseile zwischen den rahmenteilen habe ich mir einfach aus Gußast gezogen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Dann konnte, Nachdem die Inneseiten händisch bemalt waren der Cockpitkäfig auch
schon in die Rumpfhälften eingepasst und anschliesend die Rumpfhälften Verklebt werden.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Zum ersten mal habe ich versucht die Strukturen in der Aluminiumverkleidung nachzubilden.
Dazu habe ich alle Aluteile zunächst in Schwarz grundiert...
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. ...nach einer Schicht dunklem Metall wurden Würstchen aus Pattafix aufgebracht...
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. ...welche dann nocheinmal mit sehr hellem Aluminium übergenebelt wurden. Das Ergebnis ist
ganz okay beim nächsten mal werde ich die "Würstchen" allerdings etwas enger auftragen.
Für das erste mal bin ich aber zufrieden weiss aber ich kann das besser zumindest denke ich das.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Als letztes wurde noch einmal die Airbrush geladen und zwar in Beige/Segeltuchfarben.
Das ist dann auch der aktuelle Stand am Modell.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Wie immer hoffe ich auf gefallen und sag bis zum nächsten Update.
PS: Vielleicht hat ja wer eine Idee wie ich das Duraluminium doch Besser darstellen könnte...

LG Patrick

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Danke für deine Zeit Kurt !!!

Und wie immer im Sinne aller, danke das du uns diese tolle und friedlich Plattform zur Verfügung stellst ..
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Gefallen mir auch die A380 ist ein so hübsches Flugzeug...
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Hallo Leute,
da es ja mit der Pfalz trotz eigenverschuldeter Probleme recht flott gegangen ist
starte ich heute einen zweiten Bau für dieses Gruppenthema. Die Fokker E.II von Wingnut Wings.
Das ist der Karton, sehr schön aufgemacht wie ich finde.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Als erstes habe ich mit der Figur angefangen, auch wenn es nicht zu meinen stärken gehört
musste die Resinfigur gleich bemalt werden. Ein schönes Giveaway im Bausatz.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Dann war der Motor an der Reihe. Zugleich habe ich mir wieder aus Furniersandwich einen
schönen Holzpropeller nach Vorbild des Bausatzteiles geschnitzt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Und hier haben wir den aktuellen Stand. Die Bodenplatte des Cockpits wurde via Ölfarbe
zu Holz verwandelt. Das muss natürlich wieder einige Zeit trocknen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. So zum Start war es das erstmal. Ich freue mich auf den weiteren Bau und darauf die Fortschritte
mit Euch zu teilen. Bis zum nächsten Update.
LG Patrick

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Hast du gut getroffen den Farbton...gefällt mir

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Das Stahlgeflecht schaut gut aus Reinhart welchen Farbton hast du denn da verwendet?