Beiträge von Lemmi

    Ich schau auch wieder zu.


    Ich weiß das einige wieder aufschreien werden, das man sowas doch nicht tun darf.

    Ich schüttele zugegebener Maßen über manches aus der Tuningszene auch nur den Kopf und denke wie kann man nur. Aber jeder macht es schließlich weil es ihm gefällt, und das ist in Ordnung. Pimp my Car. 8o

    Also die Lackierung finde ich sehr gelungen, Roland. Ich vermute mal, Dein verkniffenes Smiley bezieht sich auf die seitlichen Decals? Die scheinen sich nicht so gut den Nieten angepasst zu haben. Ärgerlich, aber nicht wirklich ein Beinbruch. :thumbup:

    Ich finde es faszinierend wie Detailgenau Hergé Flugzeuge und Autos gezeichnet hat. Das werde ich mir wohl auch besorgen. Amüsant finde ich, dass einige Flugzeuge je nach Auflage modernisiert wurden. Z.B. fliegen Tim und seine Freunde in der ersten Auflage einer Geschichte mit einem Prop-Liner. In einer späteren Auflage ist es an gleicher Stelle ein Jetliner.

    Da schau ich auch mit zu. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe gab es in der "FlugzeugClassic" (?) vor nicht zu langer Zeit einen Artikel über die britischen Hellcat.

    albatros32 : Ja, ich habe mich an den Kora-Decals orientiert. Es soll die D-AAIF werden. Die D-ARPF ist die Oslo-Maschine. Bei Warbird Decals zeigen sie die D-ARPF. Der Schönheitsfehler liegt darin, dass diese DC-3 als Ex KLM die Einstiegstür auf der rechten Seite hatte und nicht wie abgebildet auf der linken Seite. Das letzte Bild finde ich interessant. Ich hatte es schon gesehen und konnte es nicht wieder finden, sonst wäre dies mein Vorbild. Ich würde sagen Hellgrau über alles mit Schwarz abgesetzten Motoren. Nur das Rumpfband kann ich nicht einordnen. Rot? Egal, ich lasse es jetzt wie es ist.

    An anderer Stelle habe ich erwähnt, dass die Maschinen gechartert waren (später "einverleibt"), allerdings ab 1940 diverse Beuteexemplare zur Lufthansa kamen.

    Paralleles schreiben, Ingo. ;)


    Ich glaube dass die Flugzeuge zu Anfang noch Naturmetall, bzw. hell lackiert geflogen sind. Besonders die Oslo-Maschine (Ex KLM) wirkt auf den Bildern sehr hell. Später ist der dunklere Anstrich für mich plausibel, da sich die weißen oder gelben Streifen sonst nicht so deutlich abheben würden.

    albatros32 : Konkret in gewisser Weise. Eigentlich wollte ich die erste Maschine darstellen, mit der die Lufthansa nach der Invasion den Dienst nach Oslo wieder aufgenommen hat. Die ist fotografisch gut dokumentiert. Die Maschine war eine holländische und hat die Tür auf der rechten Seite. Das Modell hat die Tür aber auf der linken Seite, wie die meisten DC-3 und alle C-47. Damit kommt nur eine ehemalig tschechische DC-3 in Frage. Zu denen habe ich keine Bilder gefunden und mich an einem Anbieter für 1/72 Decals orientiert. Ob es so korrekt ist? :/ Keine Ahnung, ist mir aber plausibel genug.


    Christian M. : Die Lufthansa DC-3 stammen von der KLM und der CLS, also aus Holland und der Tschechien. Die Flugzeuge wurden aber nicht erbeutet, sondern regulär gechartert, bzw. gekauft.


    Am Modell selbst muss ich noch einen Atennenmast und einen Peilring über dem Cockpit scratchen.

    Schön viel Material, Erich. Wenn Du das Modellwasser einsetzt, berichte mal davon. Blätter in 1/8 wird schwierig. Versuch es doch mal mit Kräutertee. Einige Sorten haben recht große Blätter.

    Die Polsterung als Kugel-, bzw. Splitterfang ist für japanische Schiffe bis in den 2.WK typisch. Dabei fanden aber keine Hängematten Verwendung, sondern speziell angefertigte Matten, ich glaube mit Kapok-, Kautschuk- oder Kokosfaserfüllung. Da die nur im Gefecht aufgehängt waren, würde ich es auch bei der Verkleidung der Reling mit Segeltuch belassen.


    Markus, wenn Du das Modell jetzt erst baust, welches Modell zeigst Du uns im fertigen Zustand? :stups:

    dann schnalle ich vielleicht auch

    FreeCAD, grad was die Arbeitsmodi angeht, mit welchem ich was machen kann bzw. muss. Auch die Benutzung der vielen Fang-Modi macht mir noch

    Probleme, vor allem, wie sie auf verschiedene Ebenen bzw. Folien ( so heißen die bei Becker CAD ) anzuwenden sind.

    Uff, und ich dachte, ich wäre der Einzige mit Verständnisproblemen. Ich versuche seit neuestem mit FreeCAD und TurboCAD zurechtzukommen, habe aber trotz Erfahrungen mit AutoCAD (allerdings vor Jahren) so meine Probleme. Ach ja, drucken will ich schon, aber sicher nicht in 3D. Ich versuche den Spantenriss der Wapen von Hamburg zu digitalisieren, um mir den Maßstab aussuchen zu können.

    Moin.


    Ich selbst habe mit 3D-Druck nichts am Hut, und werde wohl auch nicht so schnell anfangen. Trotzdem finde ich das Thema faszinierend. Wie bei allen Arbeitsweisen gibt es aus meiner Sicht auch beim 3D-Druck verschiedene Wege zum Ziel. Das Thema ist aus meiner Sicht ja recht neu und die angebotenen Drucker, bzw. Programme nicht wirklich vereinheitlicht, so dass es noch keine allgemein gültigen Methoden für den Weg zum Erfolg gibt. Jeder entwickelt dabei seine eigene Arbeitsweise, die durchaus erfolgreich ist.


    Floyd , Aeropilot : Heiko und Guido, ich habe im bisherigen Verlauf nicht erkennen wo einer von Euch den anderen herabgesetzt haben soll. Allerdings erscheint die Kommunikation an einigen Stellen missverständlich. Das ist beim Schreiben normal, da es ja keine Betonung gibt. Und bekanntlich macht der Ton die Musik. Ihr habt beide Euren Weg und wollt Frank helfen. Keiner von Euch beiden muss die Methode des anderen gut finden. Aber es ist anzuerkennen, dass beide Wege nach Rom führen. Frank kann sich daher aus einer Vielfalt seinen "Nektar" ziehen und wird sich seinen Weg aus Euren Tipps zusammenstellen. Daher möchte ich vorschlagen, dass Ihr Euren Stolz herunter schluckt, respektiert Euch und unterstützt Frank hier weiterhin tatkräftig. Es nutzt ja offenbar auch anderen Mitlesern. ;)

    Moin Kurt,


    ob offen oder geschlossen hängt davon ab, ob das Schiff im Hafen liegt oder ob es auf dem Marsch ist. Bei letzterem zu. Im Hafen wird grundsätzlich ein Gestell an den Süllrand gesteckt. Um den Niedergang vor der Witterung zu schützen, wurde über das Gestell eine Art Zelt gestülpt. Im Hafen wurden die Luken offen gehalten, da dauerndes Öffnen und Schließen einer Luke aus 5cm Panzerstahl reiner Kraftsport ist. Also offene Luke bedeutet mindestens das Gestell montieren. Mit Abdeckung sieh man nicht mehr viel vom Niedergang. Ich würde die Luken geschlossen darstellen.

    Kurz vor Jahresschluss brachte mir die Post dies ins Haus.


    20221231_101418.jpg


    Ich habe mir die 2. Auflage gegönnt, weil mein Exemplar der 1. Auflage auseinanderfällt. Außerdem wollte ich mal wissen, was es mit diesem ominösen "Flagschiffanstrich" auf sich hat. Der war in der 1. Auflage nicht erwähnt. Und siehe da, das so betitelte Bild zeigt die Graf Spee im zweifarbigen Friedensanstrich. Das Bild ist zwar kontrastarm, trotzdem sind die beiden Grautöne bei genauer Betrachtung zu erkennen. Wie diese ausgewiesenen Experten zu so einer Fehleinschätzung kommen konnten, keine Ahnung. :|

    Wenn Du die 2. Etage nur auflegen möchtest, warum willst Du dann Wände beweglich machen? Prinzipiell möglich, aber komplizierter. Wenn beweglich, dann würde die Wände komplett lösen und, wie von Erich vorgeschlagen, mit Magneten befestigen. Zum Material, ich würde das Grundgerüst aus Sperrholz errichten und mit Karton/Papier laminieren. Für feinere Strukturen, z.B. Möbel, empfehle ich Bristolkarton. Der ist fest und fein strukturiert. Daher wird er bei Architekturmodellen verwendet. Das Ganze ist auf jeden Fall ein interessantes Projekt. :thumbup: