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  2. Jo3012

Beiträge von Jo3012

  • Was so nebenbei auf dem Tisch liegt.

    • Jo3012
    • 18. März 2026 um 13:59

    Da komme ich mal mit 100 Modellen vorbei. Ich hoffe, ich kriege die alle unter.

  • Hubschrauber ohne Rotor

    • Jo3012
    • 30. Oktober 2025 um 14:00

    Natürlich gibt es viele Möglichkeiten, Modelle bei Platzproblemen darzustellen. Und wegen Platzmangel alle Hubschrauber mit gefalteten Blätern zu bauen, ist nur bedingt eine Alternative.

    Für mich ist die beste Lösung das Ineinanderstellen der Modelle. Das gilt auch für Helikopter, wovon ich aber nur 3 Stück habe. Früher oder Später wird der Platz immer geringer und es bleibt nur die Möglichkeit, nach Alternativen zu suchen. Da ich mir die Modelle ja nicht ständig anschaue, lagern die meisten meiner fast 200 Modelle in leichten Sperrholzkisten mit teilweise mehrenen Lagen, die auch als Transportkisten dienen und sich bequem ins Auto verfrachten lassen, wenn man zum Beispiel auf Ausstellungen geht.

    Beispiele und Anregungen in den Bildern.

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    Dateien

    01_IMG_3772.jpg 184,35 kB – 0 Downloads
  • Wer kent dieses Modell / kann etwas dazu sagen?

    • Jo3012
    • 13. Oktober 2025 um 00:41

    Sorry, mein Fehler

    Der am Anfang gezeigte Link der Minicraft E-3 ist ebenfalls ein neuer Bausatz und beinhaltet Teile und Decals für eine E-3 Sentry und eine E-8 JSTARS. Nur eben doppelt so teuer.

  • Wer kent dieses Modell / kann etwas dazu sagen?

    • Jo3012
    • 12. Oktober 2025 um 23:32

    Revell 03794 E-3A Sentry mit NATO Tiger Decals und Academy 12629 E-3 G Sentry mit USAF und NATO Decals kommen aus der selben, neuen Form und unterscheiden sich nur in der Decal-Variante. Also, wer eine AWACS in 1:144 bauen möchte, kann beide Modelle nehmen.

  • Wer kent dieses Modell / kann etwas dazu sagen?

    • Jo3012
    • 12. Oktober 2025 um 16:06

    Nicht Minicraft und nicht Revell 04364. Sind alte Kit und schlecht. Neu im Maßstab 1:144 ist der von Revell 03794 - Boeing E-3A Sentry mit NATO Tiger Decals. Oder Academy 12629 Boeing E-3 G Sentry AWACS (USAF Service) mit NATO Decals. Verfügbarkeit ??

    Awacs-resin

  • Was beim Sven noch so auf dem Tisch liegt.

    • Jo3012
    • 3. Juli 2025 um 17:27

    Ja, das wurde eine EC-130J. Auf den Pods sitzen Infra Red Cameras oder andere Sensoren.

  • Was beim Sven noch so auf dem Tisch liegt.

    • Jo3012
    • 3. Juli 2025 um 13:46

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    Die C-130 Hercules hat viele strukturelle Verstärkungen. Wer mag, kann hier die Details verfeinern und diese einbauen.

  • Revell Ankündigungen für das erste Halbjahr 2025

    • Jo3012
    • 3. Februar 2025 um 00:07

    Ich muss meine Aussage zum Bausatz der NATO E-3A etwas zurücknehmen. Beim genaueren Anschauen der Fotos konnte ich die LAIRCM Sensoren und Pods erkennen. Somit muss Revell wohl einen neuen Rumpf spendiert haben, wenn die ESM und LAIRCM Teile in der Form sind. Wenn nicht, ist es der alte Rumpf. Allerdings bleiben die Triebwerke und das Bugfahrwerk immer noch falsch. Wir werden sehen. Beim Academy-Bausatz sind die ESM Teile nicht im Rumpf integriert und müssen angeklebt werden.

  • Revell Ankündigungen für das erste Halbjahr 2025

    • Jo3012
    • 2. Februar 2025 um 23:50
    Zitat von Balrog

    Frage :doof: abgesehn vom Tiger - Anstrich, ist die E-3 JEMALS so geflogen? :worried_face:

    Im Juni 2017 fand in Frankreich das alljährliche NTM statt, an dem erstmals eine NATO E-3A Sentry (Tail Number 79-0458) in einem Tiger-Look teilnahm. Es war keine Lackierung, sondern es wurde eine Folie an Rumpf und Rotodome-Trägern aufgebracht. So flog die Maschine dann für anderthalb Jahre, bevor sie im Dezember 2018 nach Tucson, Arizona geflogen wurde und im dortigen Bone Yard im Rahmen der AWACS-Flottenverkleinerung eingemottet wurde.

  • Revell Ankündigungen für das erste Halbjahr 2025

    • Jo3012
    • 2. Februar 2025 um 19:46

    Die Wiederauflage der NATO E-3A im Tiger-Look, so wie sie im Jahr 2017 geflogen ist, hat sich im Grundbausatz in keinster Weise geändert. Es ist immer noch der grottenschlechte Bausatz eines 707/KC-135E Mixes. Die neuen Teile der ESM Antennen sind nur bedingt richtig. Auch die seit 2012 verbauten LAIRCM Sensoren und Pods werden wohl, ausser unter den Cockpit Fenstern, nicht vorhanden sein. Die Antennen auf dem Rumpf sind überdimensioniert. Academy mit seiner E-3G Sentry (äußerlich identisch mit den E-3B/C) ist da nicht besser, aber nicht ganz so schlimm. Warum verkauft man so etwas. Die Leute tun mir Leid, die so etwas kaufen.

  • 70 Jahre Bundeswehr 2025

    • Jo3012
    • 1. Februar 2025 um 18:36

    Natürlich kann man von den F-104 Jagdgeschwadern der Lw unterschiedliche Konfiguration bauen. Eine typische Konfiguration waren 2 Sidewinder an den Tipps und 2 Unterflügeltanks. Ein Dart macht sich auch gut.

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    Anregungen in den 2 Bildern.

  • Decals selber machen... Möglich oder fast unmöglich?

    • Jo3012
    • 10. September 2023 um 23:37

    Meine Empfehlung sind die Hersteller Holi oder KM.

    Holi zu bestellen bei Modellbau König und KM über EBay bei Internethandel Fuhr.

    Natürlich gibt es jede Menge Angebote und als Einsteiger muss man unter Umständen Lehrgeld bezahlen. Auch ist zu überlegen, ob man öfter Decals herstellen möchte oder nur mal für ein Modell. Dann würde ich mich umschauen, ob jemand das mal machen würde.

    Ich erstelle mittlerweile DIN A4 Sheets für meine Flugzeug weitgehend selber und habe schon mehr als 50 Bögen gedruckt.

  • Decals selber machen... Möglich oder fast unmöglich?

    • Jo3012
    • 10. September 2023 um 23:22
    Zitat von Ulli_H_aus_H

    Vielen Dank für Eure Infos!

    Jo3012 - Du schreibst „gutes Papier“?

    Ich habe grade mal bei Amazon nachgeschaut, das Angebot an „Wasserschiebefolie“ (ich nehme an, das ist das was ich brauche?) ist ja recht groß.

    Kannst Du eine bestimmte Marke empfehlen, ist Hayes ok?

  • Decals selber machen... Möglich oder fast unmöglich?

    • Jo3012
    • 10. September 2023 um 23:21

    Die Decalsheets müssen nach dem Trocknen mit Klarlack überzogen werden. Dann löst sich auch nichts auf.

  • Decals selber machen... Möglich oder fast unmöglich?

    • Jo3012
    • 10. September 2023 um 23:19
    Zitat von harti20

    Hallo Ulli

    Hier noch ein Link zu meinen ersten Versuchen mit selbst gedruckten Decals: 1914 Stutz Bearcat

    Bei diesem Modell hat es relativ gut funktioniert (mit den beschriebenen Problemen), als ich es ein weiteres Mal auf die genau gleiche Art versucht habe, mit Decalsheet desselben Herstellers (aus derselben Bestellung), konnte ich beim Einweichen im Wasser richtig zuschauen, wie die Tinte aus dem Papier gelöst wurde und auf der Wasseroberfläche eine Batik-Optik zurückliess... Immerhin war die Folie anschliessend perfekt sauber.... :stups: Seither habe ich keine weiteren Versuche in dieser Richtung mehr unternommen (hatte allerdings bisher auch das Bedürfnis nicht mehr).

    Gruss,

    Urs

  • Decals selber machen... Möglich oder fast unmöglich?

    • Jo3012
    • 10. September 2023 um 17:28

    Nein. Es ist relativ einfach, Decals selber zu erstellen. Es braucht gutes Decal-Papier, ein Zeichenprogramm (z.B. Adobe Photoshop) eine Laser-oder Tintenstrahldrucker und einen Scanner.

    Das Papier muss auf den Drucker zugeschnitten sein. Bei Verwendung eines Laserdruckers muss Papier für Laserdrucker vorhanden sein. Nach dem Druck sind die Decals sofort verwendbar. Bei Tintenstrahldruckern muss Papier für TS-Drucker verwendet werden und nach dem Trocknen mit einer Schicht Klarlack überzogen werden. Bei beiden Varianten müssen alle Decals einzeln randnah ausgeschnitten werden, da ja ein durchgängiger Trägerfilm auf dem gesamten Blatt ist. Weiß kann nicht gedruckt werden. Dafür gibt es aber weißes Papier, was z. B. für Nummernschilder ideal ist. Als Alternative können gewerbliche Anbieter angeschrieben werden, die aber bei kleinen Mengen recht teuer sind. Auch bei denen müssen alle Decals randnah ausgeschnitten werden. Kosten pro DINA4 beim Selbermachen ca. 3,-Euro, bei Anbietern ca 30,-.

    Scheib mal an awacs-resin@t-online.de

  • Ikarus Modellbauausstellung 2023 - Die Bilder

    • Jo3012
    • 15. März 2023 um 16:27

    So ging es sicher nach Gangelt , auch zu anderen Ausstellungen, mit oder ohne Vollbremsung.

    Dateien

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  • RF-104G Starfighter Luftwaffe / Marine (Maßstab 1:72)

    • Jo3012
    • 10. Dezember 2022 um 15:15

    Ah super Roland. Vielen Dank.

  • RF-104G Starfighter Luftwaffe / Marine (Maßstab 1:72)

    • Jo3012
    • 10. Dezember 2022 um 15:00

    Hilfe! Wer weiß, wie ich die Tornado-Bilder löschen kann?

  • RF-104G Starfighter Luftwaffe / Marine (Maßstab 1:72)

    • Jo3012
    • 10. Dezember 2022 um 14:51

    In diesem Beitrag gibt es die RF-104G beider Teilstreitkräfte der Bundeswehr zu sehen. Alle Kits sind von Hasegawa. Die Teile für die Rumpfkamera und Bugfahrwerkstüren habe ich aus Resin hergestellt. Leider gibt es so etwas nicht auf dem Zubehörmarkt. Die Farben stammen wieder von Xtracolor. Neben den Bausatzabziehbildern kamen die Astra Decals aus den Bögen 72–016 zum Einsatz. Die hier gezeigten Modelle tragen Abzeichen beider Aufklärungsgeschwader der Luftwaffe AG 51 und AG 52, der WaSLw 10, sowie Maschinen der Marine vom MFG 2.

    RF-104G EA+235, AG 51 ‘Immelmann’ Ingolstadt-Manching, 1966


    Diese RF-104 wurde bei einem Squadron Exchange auf der RCAF Marville, Frankreich mit einer Canadian Flag gezapped. Anfängliche Kennung in Schwarz.

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    RF-104G 23+95, AG 51 ‘Immelmann’ Bremgarten, 1970

    Im Mai 1970 nahm die 23+95 am Royal Flash auf der Deelen AB in den Niederlanden teil und trug einige Zappings davon.

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    RF-104G 25+09 AG 52 Leck, 1969

    Teilnahme am NATO Tigermeet in Woodbridge, England 1969. Neben dem kleinen Staffelwappen des JaBoG 32 (vorne rechts) trägt die Maschine 2 weitere Zappings.

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    RF-104G 24+35, WaSLw 10 Jever, 1974

    Auf einer ihrer vielen Stationen flog die 24+35 auch bei der Waffenschule der Luftwaffe 10 in Jever.

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    RF-104G VB+208, MFG 2 Eggebek, 1968

    Eine RF-104G in Norm 62 und mit Geschwader-Kennung in Schwarz/Weiß. Der Marine-Schriftzug war ganz nach hinten gezogen und das Eiserne Kreuz am Rumpf weiter nach oben versetzt angebracht.

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    RF-104G 23+16, MFG 2 Eggebek, 1983

    1978 begann die Modernisierung des Kamerasystems an den RF-104G’s bei der Marine. Sie erhielten das Seitensichtkamerasystem KS-87b. (kleines, rundes Fenster über der linken, hinteren Kennung) Dafür befand sich die Kennung tiefer unter dem Kameraauge. Für den wechselweisen Einsatz wurde die Kamera KRb6/24 und der Infrarot Linescanner IRLS-RS 710 eingebaut. Die Kamera hatte andere Abmessungen, wodurch die Beule etwas größer war.

    Die RF-104G der Marine flog auch mit der AS-34 Kormoran 1. Am Modell ist die Kormoran von Eduard.

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  • USAFE, 'Phantoms over Germany' Die F-4E Phantom II beim 36. TFW Bitburg AB, Teil 2 , Maßstab 1:72

    • Jo3012
    • 7. Dezember 2022 um 11:16

    In meiner Reihe USAFE, Phantoms over Germany zeige ich nach der F-4D in diesem zweiten Teil drei F-4E der 22. und 525. TFS. Eine weitere Staffel, nämlich die 53.TFS flog ebenfalls die F-4E, von der ich aber kein Modell gebaut habe. Ab 1969 wurde die F-4D durch die F-4E abgelöst, die dann bis zur Umrüstung auf die F-15A/B im Jahr 1977 in Bitburg flog. Ab 1972 wurde der einheitliche Code BT verwendet. Für die Lackierung habe ich wieder die Farben von Xtracolor verwendet. Decals kamen neben den Bausatz-Decals hauptsächlich von Microscale und Airdoc zum Einsatz. Die Seitenleitwerksbeschriftungen sind komplett von USAFline.


    F-4E Phantom II 68-0475/BU, 525. TFS 1969

    Dieses Modell ist das Erste der neuen F-4E von Fine Molds. Ein hervorragender Bausatz mit sehr schönen Detail. Das Modell zeigt die F-4E in der frühen Form mit kurzer Kanonenmündung und den ersten Tragflächen ohne Slats. Die Kanonengasentlüftung, die am Boden geöffnet ist, ist dem Bausatz nicht beigefügt. Sie ist aber leicht herzustellen. Normal versehe ich alle meine Phantom-Modelle mit den Staurohren und AOAs von Master Model. Bei dem Bausatz von FM passt das Staurohr allerdings nicht. Aber das aus dem Bausatz ist auch sehr schön. Man kann aber auch die Teile von FM kaufen. Sie sind allerdings sehr teuer und lohnen daher nicht.

    Die Phantoms flogen anfänglich je nach Staffel mit unterschiedlichen Tailcodes, bevor 1972 der einheitliche Code BT eingeführt wurde. Dieses Maschine ist mit 2 SUU-20 Bomb Dispencer (von Ozmods) an den inneren Tragflächenstationen ausgerüstet. Die 525.Staffel flog sowohl mit blauem Tailband als auch mit dem weiß-blau gesteiften Band, wie hier zu sehen ist.

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    F-4E Phantom II 69-0271/BT, 22. TFS 1976

    Das Revell-Modell stellt eine F-4E dar, die für das NATO Tactical Air Meet 1976 auf der Twenthe AB, Niederlande am Seitenleitwerk und dem unteren Cockpitrahmen mit den amerikanischen Nationalfarben anlässlich der 200-Jahrfeier versehen wurde. Sechs Maschinen flogen so beim TAM 76. Das Modell hat die frühen Tragflächen, aber schon die lange Kanonenmündung. Bewaffnet ist die Maschine mit 2 AGM-12C Bullpup Raketen. Drei AIM-7E Sparrow Raketen hängen an ihren Aufnahmepunkten. An der rechten vorderen Aufnahme sitzt ein AN/ALQ-119 Störpod. 1980 wurde die 69-0271 in eine F-4G umbebaut.

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    F-4E Phantom II 68-0459/BT, 22. TFS 1975

    Hasegawa steuerte dieses Modell der F-4E bei. Hier sind jetzt die Slats an den Tragflächen verbaut. Die F-4E ist mit 2 SUU-21 Bomb Dispencern (Air Graphics Model) ausgerüstet.

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  • NATO NE-3A Sentry AWACS LXN 79-0442

    • Jo3012
    • 6. Dezember 2022 um 22:49

    Jetzt ja, danke für den Hinweis.

  • NATO NE-3A Sentry AWACS LXN 79-0442

    • Jo3012
    • 6. Dezember 2022 um 18:36

    Mit dem Rotodome geht es weiter. Da die Verbindung des Rotodomes mit den Trägern alles andere als vernünftig gelöst zu bezeichnen ist, habe ich dafür eine einfache, aber gute Lösung. Ich bohre ein paar Löcher in die Träger und den später festen Teil des Domes. Dann füge ich 4 Messingstifte in die Träger und verklebe sie mit Sekundenkleber. So kann der Rotodome nach kompletter Fertigstellung des Modells einfach aufgesetzt werden. Ein Verkleben kann, muss aber nicht sein, den er sitzt fest auf den Trägern.

    Bild 10 u. 11: Zusammenkleben der beiden Platten in der Mitte der unteren Rotodome-Hälfte. Sparsam mit dem Kleber umgehen, damit der Rotodome später noch gedreht werden kann.

    Bild 12- 14: Die beiden Aufnahmepunkte auf den Rotodome-Trägern an den beiden Enden markieren und dann entfernen. Jeweils 2 Löcher mit 0,9 mm Durchmesser in die Träger bohren. Ebenfalls jeweils 2 Löcher mit dem gleichen Durchmesser an den Enden der Versenkungen der zuvor zusammen geklebten Scheiben bohren. Nun 4 Stifte von 0,8 mm in die Löcher der Träger einkleben. Am besten in unterschiedlicher Länge, denn das erleichtert später das Aufsetzen.

    Bild 15 u. 16: So sieht es dann aus.

    Bild 17: Beim Zusammenkleben der bei den Rotodome-Hälften ist darauf zu achten, dass der Mittelteil der oberen und unteren Hälfte überein stimmt.

    Bild 18 – 20: Nach dem Zusammenkleben des Rotodomes kann dieser bemalt (Airbrush) werden. Danach können die erhabenen Streifen mit Aluminium-Farbe bemalt werden. Diese dienen am Original als Blitzschutz für das IFF-Radar. Als nächster Schritt kommt das Decal der Laufwegbegrenzung auf die Oberseite. Diese wird dem Abziehbildbogen aus dem Bausatz entnommen. Wer die Decals von AWACS-Resin hat, kann dann auch die Unterseite dekorieren.

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  • NATO NE-3A Sentry AWACS LXN 79-0442

    • Jo3012
    • 5. Dezember 2022 um 15:57

    Weiter im Bau der NATO NE-3A in der Konfiguration von 1982 geht es mit der Vorbereitung der beiden Rumpfhälften. Dazu müssen einige vorgegebene Schlitze für die Antennen geöffnet werden. Des Weiteren sind 6 Löcher zu öffnen, um später die Rotodome-Träger und den Lufteinlauf auf der linken Seite anzukleben.

    Wer alles detailgetreu haben möchte, muss an der rechten Rumpfhälfte 2 Türen verspachteln, eine hinter dem Cockpit und eine hinter der hinteren Laderaumtür. Die Führungsschlitze der Fillet Flaps links und rechts müssen dann ebenfalls verspachtelt werden.

    Die Arbeiten nach Bildern:

    Bild 5: Öffnen der oberen Antennen-Schlitze und verspachteln der rechten, vorderen Tür. Ich habe auch schon Bausätze von Heller gehabt, wo diese Tür nicht vorhanden war.

    Bild 6: Öffnen der unteren, vorderen Antennen-Schlitze und verspachteln der hinteren Klappe. Das kann aber auch beim Spachtel der Rumpfnähte geschehen.

    Bild 7: Aufbohren der beiden Löcher für die Rotodome-Träger. Verpachten der Führungsschlitze.

    Bild 8: Öffnen der 3 hinteren Antennen-Schlitze und verspachteln der kleinen Laderaumtür.

    Bild 9: Aufbohren von jeweils 2 Löchern für den linken Rotodome-Träger und den Lufteinlauf.

    Dateien

    Bild 5.jpg 496,87 kB – 0 Downloads Bild 6.jpg 516,21 kB – 0 Downloads Bild 7.jpg 507,03 kB – 0 Downloads Bild 8.jpg 507,55 kB – 0 Downloads Bild 9.jpg 486,42 kB – 0 Downloads
  • NATO NE-3A Sentry AWACS LXN 79-0442

    • Jo3012
    • 5. Dezember 2022 um 13:15

    Patrick, der Bau der AWACS ohne ESM Modifikation ist einfach und man muss nicht viel umbauen. Aber vielleicht werde ich die Landeklappen in Startposition darstellen.(14 Grad) Das ist dann viel Arbeit. Aber das habe ich schon einmal bei meiner Tiger-AWACS gemacht.

  • USAFE, 'Phantoms over Germany' Die F-4D Phantom II beim 36. TFW Bitburg AB, Teil 1 , Maßstab 1:72

    • Jo3012
    • 5. Dezember 2022 um 13:07

    Genau so ist es.

  • USAFE, 'Phantoms over Germany' Die F-4D Phantom II beim 36. TFW Bitburg AB, Teil 1 , Maßstab 1:72

    • Jo3012
    • 4. Dezember 2022 um 13:02

    Danke für Deinen Kommentar, Paddington. Ja, Modellversium ist richtig.

    Ich betreibe beim Bauen meiner Modelle keinen großen Aufwand wie andere. Das ist mein Standard ohne Anspruch auf Super-Modelle. Das Einzige, wo ich Wert darauf lege, ist, dass die Modelle möglichst nahe an das jeweilige Original (aus dem Jahr, wo es flog) kommen.

    Wem es gefällt, schön, wem nicht auch gut.

  • USAFE, 'Phantoms over Germany' Die F-4D Phantom II beim 36. TFW Bitburg AB, Teil 1 , Maßstab 1:72

    • Jo3012
    • 3. Dezember 2022 um 12:10

    F-4D Phantom II 66-7685/BT, 53. TFS Tigers 1971

    Die 685 von der 53.Tactical Fighter Squadron trägt unter der Center Station einen SUU-23A Gun Pod. An den Inneren Pylons befinden sich BLU-27 Napalm Behälter, die als Posttanks modifiziert sind. Auf beiden Lufteinlauf-Leitschaufeln wurde ein Zapping aufgesprüht. Es handelt sich um einen Teufel der belgischen 23. Staffel (Devils) vom 10. Wing aus Kleine Brogel

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  • USAFE, 'Phantoms over Germany' Die F-4D Phantom II beim 36. TFW Bitburg AB, Teil 1 , Maßstab 1:72

    • Jo3012
    • 3. Dezember 2022 um 12:07

    F-4D Phantom II 66-7605/BS, 23. TFS 1969

    Diese F-4D ist noch ohne IR-Sensor unter der Radarnase und am Seitenleitwerk. Bewaffnet ist die Maschine am linken inneren Pylon mit einer GBU-10 Laser Guided Bomb. Rechts trägt sie eine GBU-8 TV Guided Bomb. An der linken Sparrow-Aufnahme ist ein AN/AVQ-23 Pave Spike Pod angebracht. Links vorne hängt ein AN/ALQ-119 Störpod.

    Dateien

    Bild 8.jpg 156,02 kB – 0 Downloads Bild 9.jpg 162,09 kB – 0 Downloads Bild 10.jpg 618,01 kB – 0 Downloads Bild 11.jpg 162,45 kB – 0 Downloads
  • USAFE, 'Phantoms over Germany' Die F-4D Phantom II beim 36. TFW Bitburg AB, Teil 1 , Maßstab 1:72

    • Jo3012
    • 3. Dezember 2022 um 12:05

    In meiner Reihe USAFE, Phantoms over Germany zeige ich in 2 Teilen die F-4D und F-4E aus Bitburg. Im ersten Teil gibt es 3 F-4D Phantom II zu sehen.

    Das 36. Fighter Wing wurde im Juli 1948 auf dem Howard Field, Panama aktiviert und kam über Fürstenfeldbruck (Spätsommer 48) im Dezember 1952 nach Bitburg. Im Juli 1959 erfolgte die Umbenennung in 36.Tactical Fighter Wing. Die F-4D kam 1966 auf die Bitburg AB. 3 Staffeln rüsteten auf die F-4D um. Die 22. Tactical Fighter Squadron, die 23. TFS sowie die 53. TFS. Die ersten Maschinen wurden ohne IR-Sensor unter dem Nosedome ausgeliefert. Der IR_Sensor wurde später nachgerüstet. Alle 3 Staffeln hatten verschiedene Tail-Kennungen. Ab 1972 wurde dann der einheitliche Code BT verwendet. Für die Lackierung habe ich wieder die Farben von Xtracolor verwendet. Decals kamen hauptsächlich von Microscale und Airdoc sowie Procal zum Einsatz.


    F-4D Phantom II 66-7570/BR, 22. TFS Bumblebees 1972

    Eine F-4D der 22. TFS Bumblebees ist mit 2 MK.84 Bomben mit Fuse Extender sowie 4 AIM-7E Sparrow Raketen bewaffnet. Auf dem rechten und linken Lufteinlauf wurde ein Zapping aufgesprüht. Es stellt eine Tigerkralle dar.

    Dateien

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Messen und Veranstaltungen

  • 1. PMC Köln 20.Juni 2026

    Samstag, 20. Juni 2026, 11:00 – 17:00
  • 4. Internationale Schiffsmodellbautage im Internationalen Maritimen Museum Hamburg (IMMH) am 10. und 11. Oktober 2026

    Samstag, 10. Oktober 2026, 10:00 – Sonntag, 11. Oktober 2026, 18:00
  • 9. Modellbauflohmarkt des Modellbauclub Koblenz in der WTS Koblenz

    Samstag, 24. Oktober 2026

Das Modell zum Tag.....

  • 1912 Titanic von Eisberg versenkt

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