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Volvo FMX 6x4 Abrollkipper

    • Eigenbau:
    • Im Bau:
    • 1:24
  • bernd kaags
  • 1. Januar 2018 um 06:01
  • Erledigt
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    • 30. März 2020 um 14:15
    • #91

    Servus :wikend:

    Heute stand nach dem schleifen die Restarbeiten der Baustufe 7 an. Zusätzlich habe ich hier noch Oben und Unten eine Schweissnaht aufgeklebt. Das die Unten scheinbar zu kurz ist, ist so richtig. Da kommt noch später ein kleiner Zylinder auf einer Platte dahinter ...

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    Die Baustufe 8 kann ich überspringen. Da soll man eine Platte anpassen für den Fall das man unsauber gearbeitet hat. Und sowas passiert mir natürlich niemals :smiling_face_with_halo:.

    Also geht es mit der Stufe 9 weiter. Aber nicht mehr Heute, da stehen viele Kleinteile im Plan und dafür habe ich im Moment nicht den Kopf frei. :naund:, auf einen Tag mehr oder weniger kommt es ja nun eh nicht an.

    Bernd

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    • 31. März 2020 um 12:21
    • #92

    Mahlzeit :wikend:

    Nun sind alle Teile aus der Baustufe 9 dran und Unten die Dämpfungsfeder die erst in Baustufe 14 montiert werden sollte ...

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    Wenn der Wind günstig steht werde ich das nun lackieren und danach zur Seite legen. Denn nun steht erstmal der Bau der Schwinge an. Das Problem ist hier das diese auch um 45mm verlängert werden muss und da die beweglich ist kann ich die nicht einfach so verlängern. Zu groß scheint mir die Gefahr das beim bewegen das wieder auseinander bricht. Daher werde ich die Seitenteile um 0,5mm, besser sogas 1,0mm, dünner schleifen und entsprechend über die neue Komplettlänge ein durchgehendes Plattenteil kleben ...

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    Da ich von Hand schleife wird diese Schleiferei eine gewisse Zeit dauern. Bleibt zu hoffen das ich auch gerade schleife :unamused_face:

    Bis denne, Bernd

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    • 8. April 2020 um 14:28
    • #93

    Moin :wikend:

    Die Schwinge wurde ebenfalls um 45mm verlängert und zusammen geklebt inklusive der Anbauteile was sich nun als Fehler heraus stellte ...

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    Nun konnte Farbe drauf, auch auf den Ausleger-Kasten ...

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    Nun musste ich einfach mal 'ne kleine Stellprobe machen ...

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    ... und dabei fiel es mir wie Schuppen aus den nicht vorhandenen Haaren. Ich habe die ganze Rollenanlage festgeklebt, genau so wie es im Bauplan angegeben ist ...

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    Bei Teilen die man nicht kleben ist normalerweise das Kleber-Symbol durchgestrichen gedruckt. Und das ist hier ja nicht und ich habe den Plan bzw. die Angaben darin auch nicht hinterfragt. Ein grober Fehler von mir und deshalb habe ich etwas Frust :neutral_face:

    Nun habe ich zwei Möglichkeiten. Zum einen: Ich lasse das so und der Aufbau bleibt daher unbeweglich, oder zum zweiten: Ich probiere die kompletten Rollen wieder abzutrennen und die Teile hier im gelben Kasten dann nicht zu verkleben da diese an den Grundrahmen geklebt werden müssen, das sind die Drehlager für die Schwinge ...

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    Das Problem ist nur das ich diese Rollen mit Sekundenkleber, Nägel kleben ja nicht mit Bastelkleber, verklebt habe. Und ob da der Rückbau gelingt ist sehr fraglich da die Passung der Nägel sehr eng ausgelegt war. Ich denke aber mal das ich das Risiko eingehen werde. Aber erstmal 'ne Nacht drüber schlafen smilie_sleep_050.gif

    Bis denne, Bernd

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    • 8. April 2020 um 17:36
    • #94

    Aceton hilft bei Sekundenkleber, greift aber auch leider den Kunststoff an. :( Ich drück Dir die Daumen Bernd. :thumbup:

    Grüße, Micha :thumbup:

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    • 8. April 2020 um 17:49
    • #95

    In genau so warmes Wasser einlegen damit der Rahmen nicht leidet, wirken lassen ziehen und hoffen .

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    • 9. April 2020 um 08:46
    • #96

    Keine Sorge Jungs, Gestern Abend habe ich da schonmal die Teile wieder getrennt. Anstatt der im Bausatz beiliegenden 4 kurzen Nägel habe ich als Achse ein 1,3mm-Rundprofil aus Messing da eingezogen, der Rest vom Neuaufbau erfölgt dann Heute. Die Demontage ging relativ leicht, leichter als gedacht. Der Grund war wohl das die Passung Nagel~Loch so gering war das da kaum Kleber hingelangen konnte.

    Moment, ich mach mal schnell ein Bild vom aktuellen Zustand ... Zuerst aber mal den Trennungszustand. Gut zu erkennen dürften hier die noch nicht entfernten Nägel sein. Und genau auf deren Enden kommt das Teil das am Grundrahmen angeklebt werden muss. Man müsste also, wenn man die Nägel verwenden möchte, innerhalb der Teile die beweglich bleiben sollen genau nur die Nagelenden zusammen kleben. Und das dürften nur Klebekünstler schaffen, ich jedenfalls nicht.

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    Und daher habe ich gleich eine durchgehende Achse angepasst, auch wenn die mit 1,3mm Durchmesser etwas mehr Spiel hat als die Nägel, deren Durchmesser ist 1,5mm ...

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    Das nun mittig zwischen den Seitenteilen nun auch ein "Rohr" ist fnde ich jetzt nicht so schlimm. Ich wollte mit dieser Einstück-Lösung verhindern das sich im Laufe der Zeit die aüßeren Endstücke mal verselbständigen.

    Der Lackschaden ist zum Glück auch nicht besondern groß ausgefallen, auch damit kann ich leben. Ist halt ein Nutzfahrzeug :)

    Bis demnächst, Bernd

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    • 9. April 2020 um 10:04
    • #97

    Ich finde Deine Lösung sehr gut:thumbup: und mit Sicherheit dauerhaltbarer als der Bausatz-"Vorschlag"!:)

    Liebe Grüße

    Frank

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    • 9. April 2020 um 12:44
    • #98

    Davon gehe ich auch aus und inzwischen ist auch schon wieder alles montiert und lackiert. Fehlt nur noch Klarlack, dann kann als nächstes die Schwinge mit dem Ausleger verheiratet werden. Mit vielen Kleinteilen :(

    Bernd

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    • 9. April 2020 um 19:35
    • #99

    Die paar Beschädigungen am Rahmen sind absolut okay Bernd. Ich habe 1991 einen Abrollkipper beim schlimmsten aller Schrotthändler in Stuttgart gefahren. Alle drei Tage musste der Rahmen neu geschweißt werden. Der Kerl war so geizig, dass seine Flotte aus LKWs bestand, die bei ihm zur Verschrottung anlandeten. Es war irre, aber auch eine abenteuerliche Zeit, die ich nicht missen möchte. Im übrigen ist das mit ein Grund, warum ich meinen noch nicht begonnen habe. Er soll nämlich so schrottig werden, wie das Originalfahrzeug damals war. ;)

    Grüße, Micha :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Honigtau (9. April 2020 um 20:24)

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    • 10. April 2020 um 07:25
    • #100

    Micha, so'n alter abgehalfterter Laster hat auch seinen ganz eigenen Charme :yes:. Heutzutage sieht man solche eher selten, in dieser aktuell üblichen Leasing-Zeit gehen schon relativ neue Altlaster in den Export wo sie dann aufgebraucht werden bis sie auseinander fallen :(

    Wann auch immer dein Bau beginnen sollte, ich freu mich da schon Heute drauf :)

    Bernd

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    • 10. April 2020 um 09:57
    • #101
    Zitat von Honigtau

    Er soll nämlich so schrottig werden, wie das Originalfahrzeug damals war

    Hast du entsprechende Fotos aus deine Vergangenheit damit er Original wird ?

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    • 10. April 2020 um 12:16
    • #102

    Nein Karlheinz, leider nicht. Ich weiß aber noch ganz genau wie dieser Bock aussah. Es war ein 2238, das größte Gewicht mit dem ich auf die Waage gebrettert bin, waren 32 Tonnen, also nur zehn drüber. ;) Auch wenn es ein Schrotthaufen war, hat das fahren damit wirklich Spaß gemacht. Gut, der fünfte Gang sprang manchmal raus. Aber man kann ja auch nicht alles haben. :D

    Grüße, Micha :thumbup:

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    • 10. April 2020 um 14:33
    • #103

    Schade das du keine Bilder davon hast, bzw. nur Bilder im Kopf. Aber wenn die Erinnerungen noch nicht stark verblasst sind ist das ja auch schonmal ein guter Anfang. Und wenn der nicht Hundertprozentig Original wird dann ist es auch nicht weiter Schlimm, mich persönlich würde das nicht stören :smiling_face_with_halo:

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    • 10. April 2020 um 15:57
    • #104

    Damals hat man einfach noch keine Bilder gemacht, deswegen findet sich heute auch kaum was im Internet. Ich habe aber ein interessantes Pdf der Firma gefunden. Die steht heute ganz anders da als noch Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger. Mit solchen Schrottkübeln könnte man heute auch nicht mehr rumfahren.

    https://www.karlerecycling.de/img/PDF/KR_New…90425_4_web.pdf

    Die Farbe der LKWs war schon ungefähr so, wie auf Seite 7, ein wenig mehr ins hellblaue gehend. Auf Seite 10, 12 und 14 sieht man einige ältere Beispiele, leider nichts aus meiner Zeit. Aber das gelbe Schild auf dem LKW auf Seite 14 entspricht genau dem Schild welches ich auf der Türe hatte. Dieser LKW könnte zu meiner Zeit sogar noch gelebt haben. War dann aber ebenfalls hellblau umlackiert. Die Firma hatte damals noch mehrere dieses Typs. Auf Seite 12 ist auch ein Blick von oben auf den Arbeitsplatz am Stuttgarter Nordbahnhof. Das hat zu meiner Zeit noch genauso ausgesehen.

    Auf dem Dach hatte er eine orangene Rundumleuchte und eine Besonderheit war der Auspuff, der wie bei amerikanischem LKWs nach oben gezogen war. Verchromt war da natürlich nix. ;) Ansonsten war er verbeult und vermackt bis zum geht nicht mehr. Die Schutzbleche über den Hinterrädern waren eckig, so wie ich sie mir bei AITM bestellt hatte, als ich Dir die runden davon mitbestellt hatte.

    Grüße, Micha :thumbup:

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    • 11. April 2020 um 09:02
    • #105

    Das mit den Bildern aus alter Zeit ist echt ein Dilemma. Den kleinen Big LP 809, du erinnerst dich vielleicht, hatte ich ursprünglich auch gekauft um ihn im Design meiner alten Firma zu bauen. Aber Bilder habe ich davon auch keine gemacht und finden tut man dazu auch nix im Netz obwohl sie damals Deutschlandweit mit Niederlassungen vertreten war. Die einzigen Bilder die man zur Firma findet sind von Aktien und von Artikeln die wir damals hergestellt und vertrieben haben, dazu noch ein paar Abbruchbilder von Abbruchfirmen die einige der Niederlassungen platt gemacht haben. Von Fahrzeugen aber rein gar nichts, und auch meine Bilder im Kopf sind inzwischen reichlich verschwommen ;(

    Micha, von deinem Karle-PDF habe ich gleich mal ein Bild von der Toastscheibe und vom Trailer mit VW Bus runtergesaugt :) . Und wenn du deinen Schrott-Karle-Bau angehst könntest du als Vergleich auch gleich einen aktuellen daneben stellen. Dafür hätte A+N ja die passende Kabine im Angebot, nur mit dem Chassis sieht es duster aus, da gibt es nur die Wahl zwischen 4x4 oder 8x8 :neutral_face:

    Bernd

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    • 11. April 2020 um 11:00
    • #106

    Herlich Willkommen zum heutigen kleinen Update :)

    Die Teile der Schwinge wurden beweglich gemacht und nun klappt es auch mit dem kippen ...

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    In der nächsten Baustufe soll man nun den Ausleger mit der Schwinge verbinden. Und wieder steht da "Sekiundenkleber" ...

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    Da ich mir das auffädeln der 6 runden Teile auf der Stange etwas mühselig vorstelle habe ich die einfach am Ausleger fest angeklebt ...

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    Beilackiert und mit einem 2,1mm-Bohrer das durchgehende Loch etwas aufgeweitet damit sich der Metallstab auch gut drehen lässt konnte der Ausleger eingeschwenkt und mit dem Stab verbunden werden ...

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    Die Löcher in der Schwinge habe ich natürlich nicht auf 2,1mm aufgebohrt sondern einfach so belassen. So klemmt sich der Metallstab praktischerweise schön von selbst fest, Sekundenkleber wird also nicht benötigt. Nur zur Sicherung gegen ein möglichen rausrutschen, was ich aber für fast unmöglich halte, habe ich da noch einen kleinen Klecks Sekundenkleber-Gel drauf gegeben.

    Nun ist der Arm genauso beweglich wie ich das mir vorgestellt habe ...

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    ... und da auch der Nippel beim gelben Pfeil haargenau ins Loch bei der Schwinge einrastet ...

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    ... bleibt diese Kombination auch schön gestreckt wie sie üblicherweise im Fahrbetrieb ist ...

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    Klar, an diesem Nippel und am Loch wird es mit der Zeit zu Lackabplatzern kommen, aber das lässt sich kaum vermeiden. Ab besten nicht so oft die Technik vorführen ;) . Ich bin erstmal Zufrieden und so kann es bleiben :)

    Bis denne, Bernd

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    • 11. April 2020 um 11:05
    • #107

    Das hat Hand und Fuß Bernd!:thumbup:

    Liebe Grüße

    Frank

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    • 11. April 2020 um 12:30
    • #108

    Sekundenkleber ist ja ein feine Sache aber bei beweglichen Teile muss man immer Hölle aufpassen damit die Soße nicht dahin läuft wo sie nicht hingehört, leider tut sie das oft unbemerkt .
    Also, alles Prima gemacht Bernd !

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    • 11. April 2020 um 13:00
    • #109

    Sauber umgesetzt Bernd. :thumbup: Alles in allem scheint aber auch der CNC Kit recht gut gemacht zu sein.

    Grüße, Micha :thumbup:

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    • 11. April 2020 um 14:56
    • #110

    Danke Jungs :). Ja, der Bausatz, meiner Meinung nach stand da ein Meiller Pate, ist wirklich gut umgesetzt, der Fehler sitzt wie so häufig davor. Die ganze Aktion mit dem auseinander nehmen der Rollenlager hätte ich mir sparen können. Die Schwinge wird garnicht damit am Grundrahmen befestigt, sondern ein paar Millimeter dahinter mit einer weiteren Stange :neutral_face: . Schon Blöd wenn man mangels Ahnung von der Technik nicht alle Details des Bauplanes im Hinterkopf behält und auch nicht nochmal nachschaut wie es in den folgenden Baustufen weiter geht :face_with_rolling_eyes: . Na, Egal, dann wird das nun lose Lager wieder fest geklebt, dann ist ja wieder alles so wie es sein soll. Hoffe ich :kissing_face:

    Bernd

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    • 11. April 2020 um 15:03
    • #111
    Zitat von bernd kaags

    und nun klappt es auch mit dem kippen ...

    Sprach der Alkoholiker nach der Kehlkopfoperation.

    Ich diskriminiere niemanden, weil ich keinen mag.;)

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    • 19. April 2020 um 09:56
    • #112

    Moin :wikend:

    Bisher war der Bau noch relativ einfach, aber so langsam wird es kompliziert. Da wären zum Beispiel die Hydraulikzylinder ...

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    Hier kann man zwar die untere Aufhängung ankleben, ebenso den unteren Ring beim Zylinder, aber die obere Aufhängung nicht da vorher aufs Rohr noch ein Konterring geklebt werden muss damit der Zylinder im Betrieb da nicht rausrutscht. Vorher muss aber alles lackiert werden was beim Rohr und den Haltern noch Normal ist weil man das nach seinem eigenen Geschmack lackieren kann, aber den Zlinder hätte ich gerne schon in Alu gehabt da die immer in Alu bzw. Chrom sind. So muss man auch ihn lackieren oder mit BMF belegen, ich habe mich fürs lackieren entschieden auch wenn mir da der Glanz jetzt nicht so zusagt :neutral_face:

    Der obere Halter hat natürlich keinen runden Zapfen damit er ins Zylinder-Rohr passt, das soll man dann rundschliefen wobei man etwas aufpassen muss, den der Zapfen ist rechteckig wodurch man schnell zuviel abgeschliffen hat. Ich habe daher von Hand geschliffen und laufend überprüft wie die Passung ist ...

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    Passt und wackelt nicht 8) ...

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    Nun Lack drauf ...

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    ... und mal die Muffen lose übergestülpt ...

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    Hier wird es wieder gefährlich. Der Sekundenkleber darf nur in dem winzigen Rand der Muffe gelangen, auf keinen Fall darüber hinaus, schnell wäre dann der Zylinder mit festgeklebt.

    Obwohl ich für sowas ein Händchen habe konnte ich die Muffen wie es sein muss anbringen, alles schön beweglich :) . Heute muss ich sie nur noch ans Rohr beischleifen und dann beilackieren. Auch mit Vorsicht, den auch hiervon soll nichts auf die Zylinder gelangen

    Da FW auch gleich einen Längenverstellbaren Heck-Unterfahrschutz mitliefert habe ich mich mal an den gemacht. Der besteht aus 5 Teilen, einmal den Unterfahrschutz, drei Stangen als Verschiebeelemente und einen Halter der an den Rahmen geklebt wird ...

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    Eingefahren ...

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    ... und ausgefahren ...

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    Das ebtspricht jetzt zwar nicht hundertprozentig mit einem Original überein ...

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    (Bild von mir)

    ... denn da sind Außen zwei Führungsrohre und Mittig ein Hydraulikzylinder. Aber vielleicht gibt es ja auch eine vergleichbare Anlage die in Handbetrieb läuft, die ich aber nicht kenne :/ . Jedenfalls werde ich mal versuchen so eine Hydraulik nachzubilden. Den Halter habe ich jedenfalls schonmal an den Rahmen geklebt, aber sehr vertrauen tue ich den Klebestellen da nicht. Die werde ich zusätzlich noch verstifteln ...

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    Gebaut habe ich auch schon die Steuerungskonsole, bestehend aus dem Deckelteil ...

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    ... und dem Unterteil ...

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    Schnell zusammengepappt ...

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    ... fehen nur noch die zwei Klötzer im Unterteil von dem aus ein paar Leitungen abgehen sollen. Ehrlich, ich finde das etwas primitiv, nur habe ich davon noch kein Original-Foto gemacht, das werde ich mal Morgen nachholen. Und warum da der Deckel lose dabei ist, der aber nicht klappbar gestaltet ist verstehe ich im Moment auch nicht :neutral_face:

    Naja, erst mal (wieder) ein Original anschauen, dann sehen wir weiter.

    Bis denne, Bernd

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    • 19. April 2020 um 10:51
    • #113

    Sauber gearbeitet Bernd :thumbup:
    Die Hydraulikzylinder sind sehr gut geworden aber warum sind die aus Messing und nicht gleich aus Alu oder Stahl, waren die im Bausatz so dabei ?

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    • 19. April 2020 um 14:08
    • #114

    Ja Karlheinz, die waren so dabei :neutral_face: . Edelstahl wäre wohl am besten gewesen, aber auch mit Alu wäre ich zufrieden gewesen. Na Egal, es ist halt wie es ist.

    Inzwischen habe ich die Muffen nachlackiert was schon etwas mühsam ist. Immer das achten darauf das nichts daneben geht. Sollte ich nochmal einen Abroller bauen dann muss ich dran denken die Muffen vor der Montage zu lackieren. Nicht komplett, aber der Ring.

    Und so zum Abschluß des Tages: Eingeschoben ...

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    ... und Ausgezogen ...

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    Nun liegen die neben dem Arm nebst Schwinge und harren ihrer Verwendung smilie_sleep_033.gif . Ich werde nun erstmal nachforschen wie hier in der Nähe ein Abroller steht damit ich mir die Bedienkonsole mal aus der Nähe anschauen kann.

    Bis denne, Bernd

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    • 19. April 2020 um 14:10
    • #115

    Klasse geworden Bernd :thumbup:

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    • 19. April 2020 um 14:56
    • #116

    Da der nächste Abroller mit Meiller-Aufbau ca. 50km entfernt steht habe ich mal Online gesucht. Und gestossen bin ich dabei auf dieses Schlangennest. Nee, das baue ich nicht nach :(

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    • 19. April 2020 um 16:17
    • #117
    Zitat von bernd kaags

    Ich werde nun erstmal nachforschen wie hier in der Nähe ein Abroller steht damit ich mir die Bedienkonsole mal aus der Nähe anschauen kann.

    Meine "Bedienkonsole" an dem Fahrzeug damals waren zwei Hebel links vom Fahrersitz am Boden angebracht. Und bedienen kann an an Deinem Bild vom Schlangennest nicht wirklich, oder? Ich musste nie aussteigen um Container aufzunehmen oder abzusetzen. Scheint mir also eher nur eine Steuereinheit zu sein. Und wie Karlheinz schon sagte, gut umgesetzt Bernd. :thumbup:

    Grüße, Micha :thumbup:

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    • 20. April 2020 um 07:25
    • #118

    Danke Micha :thumbup:

    Im Bauplan nennt man es "Steuerkonsole". Und da ich ja keinerlei Ahnung von der Materie habe dachte ich da wären Hebelchen zum bedienen drunter. Sind sie aber nicht, da sind wohl nur die ganzen Ventile zusammen untergebracht für den Fall das mal eine Reparatur ansteht. Und deshalb sind die auch zugeschraubt wie ich Gesternabend noch festgestellt habe als ich doch Bilder davon in meinem Sammelsurium gefunden hatte ...

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    OK, der Kastendeckel ist hier zwar anders geformt als beim Bausatz, aber das ist ja nebensächlich. Die richtige Bedienkonsole, da hast du voll Recht, befindet sich neben dem Fahrersitz. Das wäre ein leichtes Spiel das auch da einzubauen, aber ich glaube das sieht man nie da ich beim FMX die Türen ja nicht öffnen kann :/

    Bernd

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    • 10. Mai 2020 um 07:56
    • #119

    Moin :wikend:

    Ich habe mich mal wieder etwas um den Abroller gekümmert. Nicht viel, aber immerhin :kissing_face: .

    Da musste erstmal der Staukasten verschlossen werden. Von Oben ist der zwar schön angefertigt ...

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    ... aber von Unten ist der hohl ...

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    Eine 1,5mm Platte drauf und Fertig. Ein Bild habe ich davon aber nicht angefertigt, ebenso keines vom Rohbau des Halters der Luftfilterpatrone. Ein gelber Pfeil dafür und einer in Türkis für den Staukasten, in Blau der Rohbau des Hydrauliktanks, erschaffen aus einem Dieseltank. Den muss ich aber erstmal spachteln und verschleifen ...

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    Nun kann ich auch die Steuerkonsole anbauen und von der abgehend die Hdraulikleitungen ziehen. Das wird bestimmt eine Freude zumal ich noch nicht nachgemessen habe ob die Fake-Leitungen aus dem Bausatz ausreichen :neutral_face: .

    Aber immerhin bin ich jetzt ein Stück weiter :)

    Bis denne, Bernd

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    • 10. Mai 2020 um 08:01
    • #120

    Sauber Bernd ,bekommt der Rahmen nachher auch eine einheitliche Farbe, nachträglich Lacken wird da ja sonst zur Fummelnummer .

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