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The sound of silence

  • Chlueterer
  • 22. Oktober 2017 um 18:51
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    • 22. Oktober 2017 um 18:51
    • #1

    Hallo Zusammen

    Ich möchte hier mal wieder einen BB zu einem Diorama beginnen.

    Die Idee:

    Das Diorama soll später mal eine kleine Kirche im WWII zeigen, die von einem Bomben oder Artillerietreffer teils zerstört ist. Der Kirchturm und ein Teil des Kirchenschiffes soll aber noch stehen und mehr oder weniger intakt sein. Halb in der Ruine stehend kommt ein deutsches Sd.Kfz.7/1, das dort stationiert ist oder kurz Schutz sucht. Die Besatzung hat beim inspizieren der Kirche eine Geige und eine Mundharmonika gefunden. Sie nutzen den stillen Moment um einem gefallenen Kollegen oder vielleicht auch Familie die letzte Ehre zu erweisen.
    Das Diorama hat kein Vorbildfoto und spielt auch an keinem bestimmten Ort. Es ist eine Szene wie sie hätte sein können und wer weiss, vielleicht gab es sie ja auch.

    Die Materialien:

    Als Bausatz kommt Dragons Bausatz Sd.Kfz.7/1 mit dem 2cm Flakvierling 38 zum Einsatz

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    Dazu gibt es noch allerlei Zubehör:
    Geschützrohre von Schatton
    2 Sets mit Äzteilen von Voyagermodels (einmal für das Sd. Kfz und einmal für den Flakvierling)
    Metallketten von Friulmodel

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    Die Figuren sind allesamt Resinfiguren
    Lili Marleen von Bravo 6
    Wehrmacht 20mm Flak loader von New World miniatures
    German Citroen Driver von Royal Model

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    Als Ausstattung der Kirche gibt es Heiligenfiguren von Reality in Scale und später sollen noch Bleiglasfenster von RT-Diorama folgen

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    Die Kirche wird hauptsächlich aus Styrodur von Imthurn aufgebaut werden und wahrscheinlich auch noch etwas Holz

    Planung:

    Angefangen habe ich mit der Planung. Dazu musste ich erst eine Kirche finden die ich als Vorbild nehmen konnte. Dies war gar nicht so einfach, denn die meisten Kirchen werden im Massstab 1:35 schlicht und einfach zu gross. Letztendlich habe ich die Kirche von Hove in Norwegen ausgewählt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_von_Hove
    Sie dient als Vorbild was die Masse angeht. Allerdings werde ich sie auch noch etwas abändern, vor allem das Kirchenschiff soll grössere Fenster und ein anderes Innenleben erhalten. Auch wird sie voraussichtlich aus Sandstein und nicht aus Granit und Speckstein aufgebaut werden. Dieser kann mann schöner altern und es braucht weniger fugen.

    Das Diorama:

    Die Grundplatte des Dioramas ist ein Bilderrahmen mit den Massen 30x40 cm. Der Kirchturm wird stattliche 45 cm hoch werden, was in der Realität einer höhe von ca. 15 Metern entspricht. Die Masse habe ich von Fotos genommen, die ich probiert habe einigermassen auszumessen und umzurechnen...

    Als erstes habe ich Pläne bzw. Skizzen im Massstab angefertigt:

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    Mit dem Grundriss und dem Fahrzeug habe ich mal so etwa die Positionen auf der Grundplatte ausgelegt

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    Wie weit hinten die Kirche zerstört ist, habe ich noch nicht festgelegt, sie ist dementsprechend auch noch zu lang auf dem Foto.

    Als nächstes werde ich dann mal mit dem Sd.Kfz beginnen und parallel ein par versuche mit dem Styrodur starten.

    Ich hoffe es finden sich ein par Zuschauer bei diesem Projekt ;)

    Bei Fragen und Anregungen wie immer einfach melden :thumbsup:

    LG Jonathan

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    Grüsse aus der Schweiz
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    • 22. Oktober 2017 um 19:20
    • #2

    Hi, da hänge ich mich auch ran...kann ich mir vielleicht was für mein Dio abschauen. Im Moment bin ich mir noch nicht ganz sicher wie es werden soll...

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    • 22. Oktober 2017 um 19:51
    • #3

    Ehrgeiziges Projekt Jonathan ,was setzt du da Zeitmäßig an ?

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    • 22. Oktober 2017 um 20:13
    • #4

    @Agent K
    Dass weiss ich noch nicht so genau, aber es wird schon eine weile dauern ;) Also ein Jahr schätze ich mal. Mal schauen. Es ist das erste mal dass ich ein solch grosses Gebäde ganz selber baue.

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    • 22. Oktober 2017 um 20:54
    • #5

    @Sam Eagle
    Diese Technik kannte ich noch nicht, werd ich mir sicher merken :thumbup: Allerdings bin ich mir noch nicht so sicher aus welchem Material ich die Schindeln machen werde

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    • 22. Oktober 2017 um 22:30
    • #6

    Angefangen habe ich beim Sd.Kfz mit dem Fahrgestell.

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    Der Rahmen, wie er aus der Box kommt

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    Nun mit Blattfedern, Auspuff und Halterung der Zahnräder der Kette sowie Lenkgestänge.

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    Damit es einfacher ist zum Lackieren, habe ich noch nicht alles verklebt.

    Bisher passt alles Dragon gewohnt gut und die Gussqualität ist erste Klasse. Das einzig schade ist ein bisschen dass man die Räder nur gerade darstellen kann. Auch die Kette kann aufgrund der Bausatzkonstruktion keinen Ecken drinnhaben. Das macht es ein bisschen schwierig das Sd.Kfz dem Gelände des Dios anzupassen. Vielleicht baue ich noch etwas um, dass ich wenigstens die Räder eingelenkt darstellen kann.

    LG und einen schönen Abend noch
    Jonathan

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    Einmal editiert, zuletzt von Chlueterer (22. Oktober 2017 um 23:09)

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    • 23. Oktober 2017 um 19:46
    • #7

    Ein Jahr ui denke da wirst du ganz schön Gummi geben...... müssen .
    Gibt ja auch fertige Kirchen zum kaufen, denke aber du willst das Gotteshaus selber stricken .

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    • 23. Oktober 2017 um 22:21
    • #8

    @Agent K
    Ja, richtig die habe ich auch schon gesehen. Allerdings möchte ich so viel wie es geht selber bauen. Und was die Zeit angeht könnte es auch sein dass ich mich völlig verschätzt habe... mal schauen.

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    • 24. Oktober 2017 um 17:53
    • #9

    Hi Jonathan!

    Freue mich riesig auf deine Fortschritte, wird sicher wieder ein geiles Dio! Falls du mal Infos bezüglich Kirchenschiffe brauchst, kannst du mich ruhig fragen.

    LG
    Michael

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    • 27. Oktober 2017 um 16:58
    • #10
    Zitat von Lotus99

    Falls du mal Infos bezüglich Kirchenschiffe brauchst, kannst du mich ruhig fragen.

    Dank dir Michael, werde ich machen :thumbup:

    Soo weiter geht es mit dem Rahmen und dem Motor:

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    Erst einmal die Aufhängung der Räder abgeändert, so dass ich das Sd.Kfz eingelenkt darstellen kann. Ich weiss, es ist mit der Lenkstange nicht korrekt, aber die sieht später eh keiner mehr, weshalb ich mir die Mühe spare, auch diese zu korrigieren.

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    Der Maybach 62 Motor, mit dem Kühl-ventilator von Voyager Models. Ich selbst habe auf einer Seite noch ein par Leitungen mit Draht ergänzt.

    Des Weiteren wurde der Tank, zwei kleine Druckbehälter (noch nicht fertig) und die Seilwinde mit Ätzteilen bestückt.

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    Ich werde am Rahmen keine Leitungen oder ähnliches nachdetaillierten, da man später sowieso nichts mehr davon sieht. Das einzige was kommt ist ein Seil an der Winde, aber auch nur am ende, wo es aus der hinteren Abschlussplatte des Rahmens hinausragt. Dragon hat hier nichts beiliegen, weshalb ich auf etwas anderes zurückgreifen muss.

    Weiter geht es dann mit den Laufrollen und einigen kleinen Details am Rahmen, bevor dieser dann bereit zum lackieren ist. Auch hoffe ich dieses Wochenende mit einigen Versuchen mit dem Styrodur beginnen kann.

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    • 27. Oktober 2017 um 22:04
    • #11

    Sieht ja schon mal richtig gut aus! :thumbsup:

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    • 29. Oktober 2017 um 04:45
    • #12

    Schöne Fortschritte.

    Da sieht man wieder, dass ein gezielter Einsatz von Ätzteilen sehr sinnvoll ist.

    LG
    Michael

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    • 29. Oktober 2017 um 22:48
    • #13

    Nachdem das Fahrgestell soweit fertig und bereit zum lackieren ist (Fotos folgen diese Tage), habe ich mal probiert alten, verwitterten Sandstein mit Styrodur darzustellen. Ich würde sagen, für einen ersten Versuch ist es ganz gut gelungen.

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    Was meint ihr dazu?

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    • 30. Oktober 2017 um 07:04
    • #14

    Hi Jonathan

    Sieht gut aus. Eine Frage noch: Sind das Einschusslöcher? Wenn ja, super geil. Wenn nein, würde ich bei verwitterten Sandstein nicht zu grob arbeiten. Sandstein ist zwar extrem anfällig auf Witterung (kommt jetzt wieder auf die Herkunft an; südbadischer ist robuster als der aus Mannersdorf, den man für den Stephansdom in Wien nutzte) sieht aber nie so extrem verwittert aus. ich versuche mal in meinem Bildarchiv was zu finden. Kann es dir ja dann zukommen lassen!

    LG
    Michael

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    • 30. Oktober 2017 um 07:49
    • #15

    Nei, es sollten keine Einschusslöcher sein, auch wenn sicher ein paar kommen werden. Aber du hast sicher recht, dass er. icht so extrem
    verwittert war. Ich wollte einfach mal versuche. ob es funktioniert ;)
    Und wenn du Bilder hast, immer nur her damit :)

    LG Jonathan

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    • 30. Oktober 2017 um 10:25
    • #16

    aaaalso, da es ja wohl ne Ruine is, is natürlich auch die Frage warum, könnten's natürlich keine Einschusslöcher sondern Löcher von Schrapnellen oder von Teilen beim Einsturz sein :huh: Auf jeden Fall tolle Arbeit :thumbsup::00000436:

    Gruß vom Roland aus Pernitz ;) /NÖ :wikend01:

    Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern die ich ändern kann
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden

    ein gutes Wort verweilt vielleicht ein wenig, aber ein schlechtes geht nie wieder weg

    off Topic ist in meinen BB's

    ERLAUBT

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    • 30. Oktober 2017 um 13:37
    • #17

    Stimmt, an das habe ich nicht gedacht..... :unamused_face:

    Ruinen sehen natürlich etwas schlimmer aus.

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    • 30. Oktober 2017 um 17:44
    • #18

    Soo nun noch die Bilder vom Rahmen und Laufrollen

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    Aus Neugierde mal auf einer Seite alle Räder und Rollen aufgezogen:

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    Dann habe ich mal eine Mauer Versuch 2&3 gemacht. Diese beiden Versuche gefallen mir schon deutlich besser. Der erste war mir zu flach.

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    Aller drei im Überblick

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    Der zweite Versuch, der mir bisher am besten gefällt

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    Und noch der dritte, der dem zweiten sehr ähnlich sieht

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    Und zum Vergleich mal der erste und der zweite Versuch von nahem

    Falls Interesse besteht, kann ich gerne auch mal ein bisschen näher erläutern wie ich das Styrodur bearbeite.

    Wie immer, wenn Fragen oder Anregungen vorhanden sind, immer her damit :)

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    • 30. Oktober 2017 um 18:26
    • #19

    Das sieht jetzt alles richtig klasse aus, top!

    Auch die Mauer passt nun. Du hast den plastischen Look richtig gut eingefangen.

    LG
    Michael

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    • 31. Oktober 2017 um 13:04
    • #20

    Danke dir Dominik :)
    Ja das Material ist super zu bearbeiten. Bisher ist alles eigenregie, ich habe die DVD aber hier liegen und fest vor, demnächst mal hineinzuschauen.
    LG Jonathan

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    • 31. Oktober 2017 um 13:25
    • #21

    Jaaa, dann erläuter mal :)

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    • 31. Oktober 2017 um 20:51
    • #22

    Soo dann mal etwas näher wie ich das Styrodur bearbeite.

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    Erst einmal mein Vorrat von Styrodurplatten, wie ich sie gekauft hatte in den verschiedensten Dicken. Die Platten haben eine Grösse von 29x20cm und eine Dicke zwischen 1mm und 6mm.

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    Um das Styrodur zu schneiden, empfiehlt es sich ein möglichst dünnes Messer zu verwenden, ich verwende einen Cutter. Diesen leicht erhitzen, dann lässt sich das Styrodur viel leichter schneiden. Mann kann natürlich auch eine Styroporschneide mit einem heissen Draht verwenden, aber da ich nicht im Besitz einer solchen bin, behelfe ich mir mit einer Kerze und dem Cutter. Mann muss aber darauf achten, dass das Messer nicht allzu heiss ist, denn sonst hat mann ganz schnell kein Styrodur mehr in der Nähe des Messers.

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    Sowas kann passieren, wenn mann das Messer nicht erhitzt.

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    Als nächstes wird das zu bearbeitende Stück geschliffen, ich verwende Schleifpapier der Körnung 240. Vielleicht muss ich zukünftig noch feiner werden, mal schauen wie es nach dem Lackieren wirkt. (Oben ungeschliffen, Unten geschliffen)

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    Zum Ritzen verwende ich ein Werkzeug vom Zahnarzt, keine Ahnung wie das heisst :confused_face: . Um an ein solches Werkzeug zu bekommen, einfach mal beim nächsten Zahnarztbesuch fragen. Meiner hat immer ein par gebrauchte mit abgebrochener Spitze o.ä. Ich ritze nicht mit der Spitze, sondern drehe das Werkzeug um und arbeite mit der Rückseite der Spitze.

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    Vorsitzen der einzelnen Steine.

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    Dann ebenfalls mit der abgerundeten Seite, alle vier Seiten der Steine abflachen. Dies bringt Tiefe in die Wand und Sandsteine sind öfters in dieser Form bearbeitet.

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    Fertig abgeflacht.

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    Nun ein Schleifpapier der Körnung 120 oder grober, hier eines mit 60 verwendet, auf das Styrodur legen und von hinten mit etwas darüber drücken. Dies gibt eine sehr schöne Struktur. Gleichzeitig werden die Steine durch das Darüberstreichen etwas abgerundeter und gleichmässiger.

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    Um in die abgesenkten Stellen zu kommen, habe ich ein kleines stück Schleifpapier an eine Zündholz geklebt. Damit kann mann die Struktur auch an die vertiefen Stellen anbringen.

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    Als nächstes mit der Spitze ein par tiefere Löchlein in die Struktur bringen, das bringt Abwechslung.

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    Wenn die Fugen aufreissen, mit etwas Spachtel füllen und glattstreichen.

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    Dazu verwende ich den Feinspachtel von Vallejo

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    Dann mit etwas spitzem ein par grobe Abbrüche an den Ecken und Kanten der einzelnen Steine anbringen und eindrücken.

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    Zum Schluss noch mit dem Schleifpapierzündholz nochmals ein par Unregelmässigkeiten angebracht.
    So sieht etwa ein fertiges Wandstück aus. Diesmal sind die Steine für den Massstab 1:35 etwas zu gross geworden, das nächste Mal mache ich sie wieder kleiner.

    Ich hoffe es ist verständlich ;) und sonst einfach fragen.
    LG Jonathan

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    • 6. November 2017 um 16:23
    • #23

    Weiter gehts

    Zuerst einmal habe ich alles grundiert, was es zu grundieren gab. Dazu gehört das Fahrgestell, die Laufräder und die Wandproben.

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    Grundiert wurde mit dem schwarzen Primer von AK

    Zuvor habe ich bei den Laufrädern in die Gummibeschichtung mit dem Dremel Beschädigungen hinzugefügt.

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    Dann habe ich mit dem Aufbau begonnen. Da bei den Radabdeckungen ein Stück abgebrochen war, ersetzte ich es durch Aluminiumfolie. Diese hat den Vorteil, dass sie sich sehr gut verbeulen lässt.

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    Während dem Grundieren auch noch schnell drüber

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    Noch an ein zwei stellen spachteln, dann passt das denke ich.

    Sobald ich die Kirchenfenster erhalten habe, kann es mit der Kirche losgehen, aber dazu muss ich zuerst wissen wie gross die Fenster sind. Bis dahin mache ich mit dem Sd.Kfz weiter

    "Man muss nicht verrückt sein um hier zu arbeiten.
    Aber es hilft ungemein."

    Grüsse aus der Schweiz
    Jonathan

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    • 6. November 2017 um 20:46
    • #24

    Super Fortschritte!

    Grundierst du jetzt immer mit dem Black Primer von AK?

    LG
    Michael

    Ich habe keine Zeit, um mich zu beeilen!!

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    • 6. November 2017 um 22:09
    • #25
    Zitat von Lotus99

    Super Fortschritte!

    Grundierst du jetzt immer mit dem Black Primer von AK?

    LG
    Michael

    Danke :)
    Ja ich grundiere so gut wie nur noch mit dem. Hier jetzt direkt aus der Flasche ohne Verdünnung in die Gun und sie hat kein einziges mal gespuckt oder verweigert.

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    Jonathan

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    • 7. November 2017 um 01:33
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    Ganz tolle Arbeiten...

    :thumbsup: Ich bin nicht kompliziert, Du denkst nur zu einfach :thumbsup:


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    • 8. November 2017 um 13:56
    • #27

    Die Steinoptik ist (vor allem in Verbindung mit dem "Mörtel" ) absolut authentisch!
    Klasse Arbeit :thumbup:

    Zwei Worte werden dir im Leben so manche Tür öffnen : Ziehen und Drücken :00008359:

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    • 8. November 2017 um 21:51
    • #28

    @albatros32 @Racoon_85

    Danke ^^

    Weiter ging es mit dem Aufbau des Sd.kfz. Hier kamen erstmals mehr Ätzteile zur Verwendung.

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    Die Frontpartie wurde mit Ätzteilen aufgewertet und der Kühlergrill geöffnet, so dass Licht durchkommt.

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    Hebel, Pedalen, Signalstöcke und Befestigungen wurden durch Ätzteile und Metallteile ersetzt.
    Weiter geht es dann mit den Setzten, den Fenstern und der Rückwand der Führerkabine.

    LG Jonathan

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    Jonathan

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    • 12. November 2017 um 17:04
    • #29

    Als nächstes habe ich mit den Sitzen weitergemacht. Da sie eine sehr schöne Struktur haben, verzichtete ich darauf sie zu überziehen. Da die Struktur an den Seiten fehlt, entschloss ich sie mit Miliput nachzubilden. Dabei habe ich auch einige Risse eingearbeitet.

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    Vorne wurden einige Rostlöcher eingearbeitet.

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    Danach gings mit dem Armaturenbrett weiter. Dieses wird komplett durch Ätzteile ersetzt und detailliert.

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    Das wars vorerst schon wieder von mir. Wie immer, bei Fragen oder so immer zu ;)

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    Grüsse aus der Schweiz
    Jonathan

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    • 12. November 2017 um 19:05
    • #30

    Genial! :thumbup:

    Grüße, Micha :thumbup:

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Messen und Veranstaltungen

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    Sonntag, 22. März 2026, 10:00 – 16:00
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Das Modell zum Tag.....

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    Freitag, 20. März 2026
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