Beiträge von Christian M.

    tja gute Literatur macht viel aus und die Hefte sind eine gute Hilfe ,alles kann und muß man nicht korrigieren man sollte immer abwägen was sinn macht .

    Wohl wahr ... das Abwägen vor allem hinsichtlich eigenem Können und auch dahin gehend, ob es eine "Verbesserung" bringt muss da sein.


    Wie auch immer ... der "kleine Christian" ist gerade hinsichtlich des Tarnschemas ab July 1942 etwas verwirrt ...

    Auf jeden Fall sind da schon mal 3 verschiedene Grautöne die ich auch in dem Set habe und an sich wird das Schema in allen Quellen gleich angezeigt ... aber ... auf beiden Seiten ist an Bug und Heck der vordere Bereich mal in dem hellsten der 3 Grautöne gezeigt, dann aber in anderen Zeichnungen quasi fast Weiß ... also definitiv heller als das helle Grau in der Mitte usw.

    Himmer Ar*** und Zwirn! :/ :rolleyes:


    Aus den Originalfotos wo das Schema zeigen kann ich diesbezüglich gar nichts saugen ... wohl mal wieder eine Glaubensfrage ob das heller = fast weiß war oder nicht am Ende .... oder weiß hier einer von euch mehr dazu?

    Hi :-)


    Wolfsherz

    Wusste ich es doch das es Pontos ist ... diese Schlingel :-D

    Die teile sind gut zu verarbeiten ... also schon mal gute Qualität :-)


    Gestern kam die Literatur an ... nachdem ich mich dann gestern Abend nach der ersten Spachtelorgie intensiv damit beschäftigt habe steht fest, dass meine Tirpitz im Zustand Juli 1942 gemacht wird ... also nicht wie der Revellbausatz meint! Wie gesagt, habe ich da intensiv kontrolliert und meiner Meinung nach ist der Revellbausatz auch nicht wirklich Mitte 1943 ... aber für Juli 1942 passt der fast perfekt ;)


    Das eine Buch hier ist absolut der Hammer ...


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    Und auf der Rückseite ist die richtige Tarnung wie ich sie brauche ... perfekt! :thumbup:


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    Aber der wirkliche Hammer ist natürlich der Inhalt an sich ... ich habe selten im Modellbau eine so intensiv bis in die kleinsten Details des ganzen Schiffes gehenden 1A Top Zeichnungen im Modellbau gesehen 8|

    OK, man bedenke ich bin eigentlich hauptamtlich "Panzerbauer" und kenne mich da natürlich auch nicht wirklich mit der "Standard Literatur" für den Schiffsmodellbau aus ... von daher bin ich echt beeindruckt!


    Hier mal als ein Beispiel vom Bug der ... keine Ahnung ... rund / über 100 Zeichnungen insgesamt:


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    Und dann ist da auch noch in 2 gefalteten DIN A3 Blättern eine sehr gute 1/200 Zeichnung beidseitig bedruckt dabei ... neben den vielen Deteilzeichnungen auf den Seiten


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    Auf der Rückseite dann die Backbordseiten Ansicht, sowie Front- und Rückansicht ...


    Fazit:

    Scheißeberg! ^^

    Wenn ich so top detaillierte Informationen zu einem Bausatz bekomme wie hier ... ehm ... dann hat sich das eigentliche OOB Vorhaben irgendwie erledigt.

    Nein ... ich werde jetzt nicht tief in die Tasche greifen und den Zubehörmarkt abgrasen ... aber das Modell wird neben den Zubehörteilen vom Bausatz und die ich eh noch besorgte, auch scratchmäßig entsprechend den Zeichnungen "verbessert" wenn erforderlich ... zum Beispiel fehlen mir da viele Rohr- und / oder Kabelleitungen als Detaillierung beim Bausatz = Wird mit gezogenem Gußast und / oder Evergreen Profilien nachgemacht.


    LG

    Christian


    P.S.

    Aktueller Zustand lohnt für keine Fotos ... Beide Rumpfhälften zusammengekleistert, verspachtelt und momentan dann halt die Schleiforgie mit ggfs. nachspachteln usw. ... mehr ist nicht passiert bis jetzt! ;)

    Sobald ich damit fertig bin und anfange die ersten PE Teile (z.B. hinten diese Sprossen) usw. zu setzen, dann gibt es die ersten Fotos. :)

    Christian M.

    Das ist das Garn von Uschi van der Rosten,

    dieses habe ich für die Steuerseile meiner Roland benutzt.

    Da muss ich mal schauen, da ich davon nur die mittlere Stärke habe und für die Takelage man doch etwas dickeres braucht.

    Also wenn es für ein 1/72 Flugzeug (Doppeldecker 1. WK etc.) passt, dann passt es auch für die Takelage hier.

    Ich kenne auch die Methode von einigen die richtig gut solche Schiffe bauen, dass die gezogenen Gußast dafür nehmen ... und den dann jedes Mal perfekt in richtiger Dicke zu machen ... na ja! Ich denke mal da passt dann schon das Garn wie für 1/72 Flieger wie gesagt. ;-)

    Dann nimm mal Platz :-)

    So dolle erfahren bin ich bei den Kuttern auch nicht ... ich habe einfach das, was ich bei den Panzern so im Laufe der Zeit gelernt hatte, angepasst bei den beiden Schiffen von mir angewendet, mehr nicht.

    Und ja ... die Takelage ist auch etwas, vor der es mir graut :rolleyes:

    Ich habe da noch so komischens Garn von so einem Modellbauzubehör Hersteller "Uschi von der irgendwas" für Flugzeugbespannung in verschiedenen Stärken, das werde ich nehmen.


    Ich habe gestern mal ganz vorsichtig angefangen und die beiden Runpfhälften zusammengeklebt ... so dolle war die Passgenauigkeit da jetzt nicht gewesen und es hat 3 Anläufe gebraucht, bis die beiden Hälften zusammengekleistert waren.

    Hauptproblem war, dass die Pins auf der einen Hälfte nicht wirklich in die Löcher auf der anderen Hälfte passen und die Rumpfhälften auch leicht verzogen waren. Egal, sind jetzt zusammen ... heute noch wo notwendig etwas Spachtelmasse und dann später / morgen schleifen. Richtig loslegen werde ich aber erst, wenn vor allem das Buch für das richtige / passende Tarnmuster da ist


    Ich werde da auch mehr Platz in meinem Arbeitsbereich brauchen und habe kurzfristig daher schon mal auf "Pause" bei dem 1/87 Diorama geklickt, denn beide großen Baupläne des Bausatzes ... also der für den Plastikbausatz und der für die PE und Messingteile (und Holzdeck) ... werden ja ständig parallel benötigt.

    Der letztere Plan in seiner Art und Aufmachung, wie auch die PE und Messingteile, sogar das Holzdeck erinnert mich übrigens ganz schwer an das Set von PONTOS Model, was ich bei der Warspite benutzte ... Kooperation mit Revell hier bei der Tirpitz gemacht ... oder nur Zufall??? :/

    Hi,


    eigentlich will ich es recht einfach machen und hier nur eine entsprechende Schraube in das gebohrte Loch drehen, dann den Schraubenkopf abknipsen und dann durch entsprechende Löcher im Rumpf Boden stecken.

    An sich wird das dann auch einfach verklebt und fertig ... oder auch gar nicht geklebt, mal gucken :-)


    P.S:

    Als Vorbild hinsichtlich Alterung nehme ich mal den Bau hier


    http://www.modelshipgallery.co…Tirpitz-350-jss/index.htm

    Ein Frühwerk :) . Schaut ganz schön streng, die Gute. Dabei ist sie doch sauber bemalt, sogar die Verschnürungen sind sauber ohne das da Farbe daneben ging. Scheint wohl ein größerer Maßstab zu sein, in Klein wäre so eine Detailbemalung schwieriger.


    Bernd

    Die ist so irgendwas zwischen 15 und 20 cm hoch ... :-)

    Hallo,


    Es ist zwar lange her ... aber auch ich hatte mal große "Lady Figuren" gemacht damals. Die hier hatte ich jetzt "wieder entdeckt" ...

    Die Bemalung erfolgte komplett mit Ölfarbe ... da bin ich mir ganz sicher, weil ich damals diese Figuren alle nur komplett in Öl malte.

    Ob ich das heute noch mal so hin bekomme weiß ich nicht ... ist halt Urzeiten her, dass ich mich mit diesen Figuren beschäftigte...


    Etwaige Ähnlichkeiten zu einer gewissen Schauspielerin welche zu meiner Zeit bekannt war, heute eher nur aus dieser B und C Star Recycling Show "Dschungel Camp" ... sind natürlich purer Zufall ... :-D


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    :)

    Moin zusammen ...

    Da die Sachen wie gesagt im Zulauf sind und wohl bis Ende der Woche da sein müssten, habe ich einfach mal gestern den zukünftigen Displayständer gemacht.


    Hierfür habe ich einfach beim Bauhaus ein fertiges schwarzes Brett (Regaleinlage ?) gekauft und dann zwei Messing Knäufe für Schubladen. Die sind oben auch aufgebohrt und da kommt dann noch ein Pin rein, der wiederum dann durch entsprechende Löcher im Rumpfboden dann die Tirpitz hält.

    Ich denke mal diese Lösung passt ... zumindest gefällt mir das weitaus besser als der Kram, der dafür im Bausatz dabei ist ... und das hier ist auch stabiler ;-)


    Die beiden Knäufe sind mit Absicht nicht genau mittig, weil ich mich hier der Geometrie des Rumpfes anpasste ... hatte also beim Messen und Bohren der Löcher keinen Knick in der Optik - ist Absicht. :-D


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    Hier noch mal ein Knauf näher geknipst ...


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    Dann hat mich die Öko-Hexe noch mit einem Fluch belegt. Bin gerade unterwegs, wie eine 130jährige Schildkröte mit Ischiasbeschwerden und huste wie ein heiseres Lama.

    Jooo ... leg dich nicht mit Drachen an ... besonders nicht mit grünen Drachen :-D

    Na ja ... dann musst du jetzt irgendein homöopathisches Ökozeug für den Rücken nehmen und so lange du nicht noch wie ein Lama durch die Gegend rotzt, reicht dann der ökologisch wertvoll und Nachhaltig angebauter Club Mate - Brennnessel Tee ... schmeckt gerüchteweise wie alte Zigarettenstummel in heißem Wasser aufgekocht. :-D

    Ich auch nicht.... Roli ;)

    Aber die Bremen hatte ja ein anderes schicksal.... sie ist Verbrannt und nicht vor einen Eisberg gefahren...

    Und zwar am 16. März 1941 durch Feuer zerstört worden....

    Mmmh ... klingt aber gefährlich Thomas! Ich würde da zur Sicherheit immer dein eines Feuerlöschboot mit zum Teich nehmen (wenn du es noch hast) ... wir wollen das mit der Originalität ja nicht übertreiben was das "Ende" angeht :-D ... habe nämlich bei uns in der nähe an der Saaler Mühle in Bergisch Gladbach mal so nen Schiff tatsächlich abfackeln sehen, war nen Rennboot mit Benzin Motor drin, wurde wohl irgendwas anderes zu heiß da drin und entzündete sich ;-)

    Nicht schlecht ...


    Frage zum Kritikpunkt der Sinkstellen am Fahrzeugbodenblech: Sieht man die später überhaupt noch?


    Weil auf einer Seite sind ja die Sitze darüber und auf der anderen Seite muss man schon mehr das Endoskopauge auspacken um dass später noch im Innenraum zu erkennen...

    Dumm gelöst ist das allerdings trotzdem, da hast du Recht... :-)

    Oha, ein Wingnut Wings, das MFH der Mehrdecker, da bin ich dabei. :thumbsup:


    Diese Maschinen haben mich schon immer fasziniert. Weiß noch wie viele Stunden ich mit dem DOS-Game "Red Baron" damals verbracht habe. ^^ War für die damalige Zeit echt gut gemacht.

    Jepp ... das hatte ich auch bis zur Vergasung gezockt und ich war auch echt gut darin ... aber jetzt bin ich bei Battlefield V und Battlefield I zu blöd die Flieger zu steuern und mache da eher einen auf Zirkusnummer bei den Flugmanövern um dann am Ende auf dem Boden zu zerschellen und treffen tue ich auch kaum was mit den Bordwaffen (dafür bin ich aber mit der Flak am Boden der totale Fliegertöter :-D ).


    Modelle von Wingnut Wings sind immer geil ... habe ich noch die Fokker E.1 rumliegen von denen. Da nehme ich auch mal Platz ... :-)

    Also wer meine Modelle verfolgt weiss eigentlich, dass ich „ immer“ von Dunkel zu hell Arbeite. Nur weil der jetzt Gräulich erscheint heißt das nicht das dieser auch grau wird. Davon ab wird es eh eine What if. Muss schauen, denn, es kann natürlich sein das er wirklich Grau wird 🤣

    Ja ... ist mir bekannt, auch die Methode von Dunkel zu hell hin mit "Pre-Shadowing" usw. ... und OK, wenn es ein "What if" ist oder wird, dann ist es natürlich ... sagen wir mal egal ;-)

    Ich habe mir im Baumarkt Spraydosen für Styropor besorgt, das ist erstens die Grundfarbe, zweitens "schließt es die feinen Poren...

    Gibt's in X Farbtönen, und ist nacher mit den üblichen Modellfarben (Acryl) perfekt verträglich!

    OK ... und die Acrlyfarbe ... also Revell Aqua in meinem Fall perlt da nicht einfach von diesen Farben ab mit Null Haftung usw.? Interessant... muss ich mal für das nächste Diorama bei Bauhaus nachgucken.


    Apropos nächstes Diorama ...


    Erstmal kommt jetzt im Anschluss die Tipitz in 1/350 dazwischen ... aber danach steht das nächste Dioramaprojekt gleicher Größe (Maßstab wie auch Fläche) an...

    Allerdings weiß ich noch nicht genau was, 2 Dinge stehen da noch in der finalen Entscheidung:


    1. 1940 - Frankeich

    2. 1944 - Ardennenoffensive


    Beides Deutsch / Wehrmacht und beides eher Dörflich und nicht Stadt geprägt...

    Danke dir ... :-)


    Ja ... den Verdacht mit der "Saugfähigkeit" habe ich auch ... allerdings hinsichtlich Abrieb weniger, weil das auch an Stellen ist, wo nichts bewegt wurde dafür.

    An sich hatte ich das auch so gemacht wie du es beschreibst ... Beim nächsten Mal bin ich jedenfalls "schlauer" und versiegel das Styrodur erstmal mit Acryl Klarlack richtig intensiv, bevor ich dann die richtigen Farben auftrage. ;-)

    Ich fahre zwar einen Dacia "Dunkel Duster" ... aber davor hatte ich einen Ford Focus Kombi "Pampersbomber" ... und ganz ehrlich: Bis 276 km/h hätte ich da mitgehalten und von 0 auf 100 in ca. 5 Sekunden ... der hatte nämlich ziemlich ... nicht serienmäßigen ... Wumms unter der Haube, zum Schrecken meiner Frau :-D ;-)


    P.S.


    Und auch zum Schrecken von so manchem Fahrer eines Autos aus Zuffenhausen, wenn ich hinter denen blieb ...

    Donnerstag mit angefangen. Panzer bauen ist schon irgendwie Speedbuilding :D

    Jooo ... KANN auch schnell gehen, KANN aber auch sehr kompliziert und langwierig werden.


    Hinsichtlich der Lackierung ... Tu mir bitte einen Gefallen: lackier den Tiger II B bitte NICHT in Panzergrau! Nicht ein einziger der 490 gebauten Königstiger war Panzergrau lackiert.

    Was in der Vergangenheit so manche "Experten" auf s/w Fotos von späten Wehrmachtspanzern gegen Kriegsende als Panzergrau interpretiert hatten, ist in Wirklichkeit die rotbraune Grundierungsfarbe ... Denn mangels Farben wurde diese statt Dunkelgelb als Basis genommen und dann Dunkelgelb und Grün als Schema drauf lackiert... zum Beispiel so geschehen bei den Königstigern der Panzergruppe Peiper in der Ardennenschlacht.

    Später, in den letzten Kriegswochen waren die oft komplett in Dunkelgrün mit etwas Glb und Braun als Tarnschema. Die Archive von Henschel wiesen aus, dass das Henschel Werk in Kassel in den letzten Wochen vor der besetzung durch die Amis "tonnenweise" Grün hatte, aber kaum Dunkelgelb ... also wurden die Panzer in Grün gemacht. ;-)