Westminster Abbey micromodels 1:1250

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      Westminster Abbey micromodels 1:1250

      Bei der Kathedrale von Reims liegt das zweite Geländer des Daches vor mir. Und da ich da genau den richtigen Moment der Entspanntheit benötige habe ich gedacht, ich beginne etwas neues. Der Baumeister macht eine kleine Reise nach England und schaut mal, was die da am Westminster Abbey so treiben.

      Schon vor längerer Zeit bin ich auf eine Reihe namens Micromodels gestoßen. Diese Modelle wurden von dem Engländer Geoffrey Heighway 1941 erfunden. Er hat sie dann unter dem Slogan "Your Workshop in a Cigar Box" heraus gebracht. In England waren sie zu Kriegszeiten als willkommene Abwechslung sehr beliebt. Anscheinend nahmen die Leute die Basteleien sogar in den Luftschutzbunker mit, während oben die Bomben fielen. 82 Micromodels hat er herausgegeben, darunter Architektur, Eisenbahn, Flugzeuge, Schiffe, Autos, bevor er 1959 starb.

      Heute vertreiben drei Firmen die Modelle in unterschiedlichen Druckvarianten, die Firma Autocraft aus England, eine in den USA und die Firma Micromodels London Ltd. aus Heidelberg. Daher sind die meisten Modelle heute wieder sehr gut zu bekommen. Originale aus der damaligen Zeit werden mit rund 200 Euro gehandelt.

      Hier geht es im speziellen um eine der berühmtesten Kathedralen in England. Westminster Abbey, die Krönungskirche der englischen Könige.

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      Der Bausatz besteht aus zwölf Karten im Format 9x13 cm und beinhaltet rund 400 Einzelteile. Das hier ist die deutsche Variante aus Heidelberg, bei der englischen Variante ist alles was hier hellgrau ist in gelb gedruckt. Ich habe mir alle zwölf Karten eingescannt und auf 160g Papier mit dem Laserdrucker ausgedruckt. Wenn es unterwegs schief geht, dann ist wenigstens das Original nicht beschädigt. Und ob es mir gelingt, steht noch nicht fest, denn das ist schon eine ganz besondere Herausforderung. Das Ganze entspricht nicht ganz genau den Originalfarben, aber das ist - denke ich - vollkommen egal, da es ja sowieso unterschiedliche Farbvarianten gibt.

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      Los geht es mit der Bodenplatte, bestehend aus den ersten zwei Karten. Die habe ich auf 1,5mm Graupappe aufgeklebt.

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      Die ersten zwölf Bauteile zeigen, dass Ihr Euch oben beim Maßstab nicht verlesen habt. ;)

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      Zwei Stützpfeiler.

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      Auf der Bodenplatte werden zuerst die Türme der Westfassade und das Grundgerüst des Langschiffs aufgebaut.

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      Mit noch je einem Geländer und vier Turmspitzen ist die Fassade bis auf den Fahnenmast, der auf dem linken Turm vorhanden ist, fertig. Die Anleitung empfiehlt, hier eine Nadel oder ähnliches zu verwenden.

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      Für die erste Runde reicht das, mit dem Langschiff wird es weiter gehen. Ich hoffe, ich habe Euer Interesse ein wenig geweckt und würde mich freuen, wenn Ihr vorbei schaut.
      Grüße, Micha :thumbup:
      =O :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :bowdown: :super: :super: :super: jetz fängt er doch noch mitn Mikroskop an zu bauen X/ ;) :00000436:
      Gruß vom Roland aus Pernitz ;) /NÖ
      Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann,
      den Mut, Dinge zu ändern die ich ändern kann
      und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden

      ein gutes Wort verweilt vielleicht ein wenig, aber ein schlechtes geht nie wieder weg
      Da ist der Name Programm - Micromodels, wie wahr. :thumbsup: Kleiner Fakt am Rande: Die Heidelberger Firma ist übrigens unter Kartonbauern so was wie die Dunkle Seite. Der lnhaber hat sich eine Zeit lang Kleinverlage mit Abmahnungen überzogen. Etliche haben daraufhin das Handtuch geworfen.
      Einen schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.
      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück!"
      Oh, das ist gut zu wissen Bernd. Ich habe mir noch ein paar Modelle bestellt, allerdings über eBay bei Autocraft in England. Dort sind sie trotz Pfund deutlich günstiger als bei der Heidelberger Firma.

      Und Danke an alle, die reinschauen. :) Mal sehen, ob mir das Teil gelingt. Seid gnädig, wenn der erste Wurf nicht 100% perfekt wird. ;)
      Grüße, Micha :thumbup:

      Honigtau schrieb:

      Mal sehen, ob mir das Teil gelingt. Seid gnädig, wenn der erste Wurf nicht 100% perfekt wird

      Das wird schon, die Bauteile sind ja zum Teil noch kleiner als das Centstück das sind auf die Bilder verirrt haben ;) . Und dafür sieht das wirklich ganz Ordentlich aus :thumbup: .

      Bernd
      Zwei linke Hände und kein Talent, da können meine Modelle nur so aussehen wie sie aussehen ||

      bernd kaags schrieb:

      Und dafür sieht das wirklich ganz Ordentlich aus .


      Ist schon noch einiges ganz schön schief Bernd, wie Du gleich sehen wirst. In einem Baubericht zum Petersdom aus dieser Serie wurde vorgeschlagen, das Ganze auf 120g Papier auszudrucken. 160g sind für diese Größe teilweise zu sperrig.

      Agent K schrieb:

      Musst du Platz sparen Micha ?


      Definitv Karlheinz. Aber mich faszinieren solch kleinen Modelle auch. Bin immer ganz hin und weg bei Ingos 72er Modellchen.

      Weiter ging es mit den Grundegrüsten des Langschiffs und der beiden Querschiffe. Klebelaschen sind übrigens keine vorgesehen bei diesem Bausatz. Teilweise macht es daher Sinn, sich selber welche zu machen.

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      Hier sieht man gut, dass der untere Vorbau sich doch ein wenig am Dach verzogen hat. Da aber acht Stützpfeiler das Ganze abdecken, sieht man das nicht mehr wirklich bei der Größe.

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      Auf der anderen Seite dasselbe Bild. Eine wirkliche erste Herausforderung waren die Strebebögen oben am Chor. Sind ja dann doch bloß 2mm groß.

      westminster_12.jpg

      Soweit heute. Der Gesamteindruck für's Auge ist okay, das Makro offenbart einige Mängel. Ich werde mir definitiv 120g Papier zulegen und das mal antesten.

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      Grüße, Micha :thumbup:

      Honigtau schrieb:

      Ist schon noch einiges ganz schön schief Bernd, wie Du gleich sehen wirst.

      Klar, 100% Perfekt ist der Bau nicht, aber das war ja auch abzusehen bei dieser kleinen Westminster-Baustelle. Dürfte ja dein erstes Micromodellchen sein und dafür, ich kann mich nur wiederholen, sieht das sehr ordentlich aus :thumbup: .
      120g-Papier ist für die Kleinteile bestimmt besser geeignet was die Knickbarkeit angeht, aber für die größeren Bauteile halte ich das 160g für besser geeignet. 120g ist halt labbriger. Den Bausatz nochmal zu drucken ist ja ein leichtes ;) .

      Bernd
      Zwei linke Hände und kein Talent, da können meine Modelle nur so aussehen wie sie aussehen ||
      Neee Micha, das ist definitiv zu klein für meine Fingerchen! Trotzdem toll gebaut bisher!
      Gruß vom Goliath (Fritz aus Köln)
      Meine gebauten Modelle ..... :D


      Wenn Ihr könnt, kommt bitte am 7. Dezember 2018 zu unserem 3. Kölner Kartonbauer-Stammtisch nach Köln-Höhenberg!
      Vielen lieben Dank Euch Allen. :)

      Fritz, das ist gar nicht so schlimm. Kleinste Teile bekommt man sowieso nicht mehr genau hin. Hab einige gebaute Modelle in Google gefunden. Eins ist richtig gut, bei anderen sieht es teilweise anders aus. Da wurden dann auch schon mal Teile wie die Dachgeländer der Türme einfach weg gelassen.

      bernd kaags schrieb:

      120g-Papier ist für die Kleinteile bestimmt besser geeignet was die Knickbarkeit angeht, aber für die größeren Bauteile halte ich das 160g für besser geeignet. 1


      Ich habe mehrere Probleme mit dem Druck und dem Bau. Offensichtlich habe ich dieses mal auf die falsche Papierseite gedruckt. Alle bisherigen Ausdrucke waren absolut abriebfest, dieser hier nicht. Ich kann die Farbe mit dem Finger regelrecht abwischen und sobald Kleber hin kommt, ist sie auch weg.

      Und da keinerlei Bauanleitung existiert und die Teile für das Langschiff viel später auf den Karten erscheinen, habe ich zuerst die Querschiffe angebaut. Das war keine gute Idee, da ich nun die Teile für das Langschiff regelrecht rein quetschen musste.

      Bin am überlegen, einfach noch mal anzufangen. Den Bausatz auf 160g und 120g drucken und je nach Bedarf dünn oder dick zu benutzen. Die Originalkarten könnten auch 140g sein. Sie sind auf jeden Fall weicher als mein Ausdruck.

      Und was ich auch testen könnte, ist jede Karte einzeln zu scannen und auf 2x und 4x zu vergrößern. Denn da habe ich auch zwei Beispiele gefunden, die sehr gut aussehen.

      Das untere ist 2x, das obere 4x: worldofmicromodels.nl/micromod…s-built-by-stuart-fraser/
      Grüße, Micha :thumbup:
      Das obere gefällt mir wegen der Größe und auch der Farben viel besser!
      Wo kann man es downloaden?
      Gruß vom Goliath (Fritz aus Köln)
      Meine gebauten Modelle ..... :D


      Wenn Ihr könnt, kommt bitte am 7. Dezember 2018 zu unserem 3. Kölner Kartonbauer-Stammtisch nach Köln-Höhenberg!
      Moin Micha,

      Honigtau schrieb:

      Offensichtlich habe ich dieses mal auf die falsche Papierseite gedruckt.


      Damit habe ich bisher noch nie Probleme gehabt. Allerdings benutze ich auch keine Papiere, die explizit 2 Seiten haben. Ansonsten halte ich die Idee, Kleinteile auf 120er Papier zu drucken, für gut. Ich experimentiere gerade damit bestimmte Teile sogar auf 80er auszudrucken. Es geht dabei um Röhren. Allerdings behindert mich gerade das Wetter: 30°, und das seit 2 1/2 Wochen. Das führt zu hoher Luftfeuchtigkeit und reichlich schwitzen. Beides ist nicht gut für Kartonteile. :/

      Noch etwas zum Thema Mircomodells, bzw. des deutschen Inhabers: Wie der Knabe gestrickt ist, kann man seinem Forum entnehmen: deutsches-kartonmodell-forum.de/

      Bei Interesse einfach mal den Ordner "Information" durchstöbern. Der aufmerksame Leser wird schnell bemerken um was für ein "lebendiges" Forum es sich handelt. Und besonders erhellend finde das Thema "Der Kartonmodellbauer v. Die Kartonmodellbauer". Vielleicht auch für Fritz interessant.

      Aber: Nur weil der Inhaber ein "schwieriger Charakter" ist, sollte man keinen Bogen um die Modelle machen. Dies sind schöne kleine Modelle mit wenig Platzbedarf, und trotz des kleinen Maßstabs mit hohem Erkennungswert.

      Micha, sollte der Link Dich stören, kurze Nachricht an mich und er ist weg.
      Einen schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.
      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück!"
      Danke Dir Bernd für den Hinweis.....
      Gruß vom Goliath (Fritz aus Köln)
      Meine gebauten Modelle ..... :D


      Wenn Ihr könnt, kommt bitte am 7. Dezember 2018 zu unserem 3. Kölner Kartonbauer-Stammtisch nach Köln-Höhenberg!

      Goliath schrieb:

      Wo kann man es downloaden?


      Gar nicht, dass müsste man schon selber hoch skalieren und ausdrucken. Aber wenn Du ein paar Tage Geduld hast Fritz, dann kann ich Dir weitere Informationen geben.

      Lemmi schrieb:

      Micha, sollte der Link Dich stören, kurze Nachricht an mich und er ist weg.


      Auf keinen Fall, solche Informationen sind sehr wertvoll. Was ich zwischnezeitlich auch weiß. Die Micromodelle mit dem Pfundpreis, sind die englischen die man auch bei Autocraft bekommt. Seine eigenen Micromodelle haben einen Europreis. Und da Autocraft sogar mehr verfügbar hat und deutlich günstiger ist, bestelle ich einfach dort. 7,50 Euro zu 12-15 Euro für die gleichen Modelle sind doch ein kleiner Unterschied.

      Lemmi schrieb:

      Damit habe ich bisher noch nie Probleme gehabt. Allerdings benutze ich auch keine Papiere, die explizit 2 Seiten haben.


      Meins hat eigentlich auch keine unterschiedlichen Seiten Bernd. Ich versteh's auch nicht wirklich. Es war aber auch ein günstiges für alle Druckertypen geeignetes Papier. Diese Woche werde mir mal verschiedene Papiere zulegen. Ich habe heute wegen meiner Schmerzen im Nacken und Kopf keinen wirklich guten Tag und hab lediglich noch ein wenig experimentiert.

      Mit verschiedenen Scan- und Druckeinstellungen kommt man dem Originaldruck deutlich näher, wie der Rasen rechts zeigt. Der entspricht nun fast 1:1 dem Original. Auf dem linken sieht man (rechts unten am Q), wie sich der Audruck durch bloßes anlangen abreibt.

      IMG_2896.JPG

      Dann habe ich die Bau Reihenfolge für mich komplett abgeändert und so sieht das Langsschiff deutlich besser aus.

      IMG_2898.JPG

      Die Farbe, habe ich einfach mit Ölfarbe erzeugt. Dieser Farbton entspricht dem Originalgebäude. Da Scanner und Drucker aber am PC meiner Partnerin hängen (das ist mehr unser Office PC) und sie heute viele Dokumente für einen Notar vorbereiten muss, komm ich sowieso nicht mehr dazu.

      Plan ist nun für die nächsten Wochen. Jede Karte einzeln einscannen um skalieren zu können. Verschiedene Papiere ordern und die Gebäudegrafik natürlich gleich am PC einzufärben.
      Grüße, Micha :thumbup:

      Lemmi schrieb:

      Der aufmerksame Leser wird schnell bemerken um was für ein "lebendiges" Forum es sich handelt.


      Sehr interessant Bernd, Danke noch mal! Auch zum Thema "Skalieren, supern und umfärben von Modellen" wurde was gesagt, aber wenigstens positiv. ;) Man darf das auch bei ihm nach unserer gültigen Rechtslage. Scheinen viele immer noch nicht zu verstehen. Nach deutschem Recht, darf ich mir von allem, das nicht technisch kopiergeschützt ist, eine Privatkopie anfertigen und diese auch im kleinen Rahmen und unentgeltlich weiter geben.
      Grüße, Micha :thumbup:
      Ja, ab und zu kann er auch positives Berichten. ;) Ansonsten ist das Forum eine One-Man-show. Angeblich ca. 1000 Mitglieder, aber gerade rd. 350 Themen. :thumbdown: Schaut man unsere Statistik an, sieht das doch wesentlich anders aus, 464 Mitglieder zu rd. 5600 Themen. :thumbsup:

      Ansonsten wollte ich Dir noch den Kauf direkt in GB raten, aber da bist Du ja von selbst drauf gekommen.
      Einen schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.
      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück!"
      So, neuer Ausdruck, neuer Versuch. Aber zunächst lag nach einem herrlichen Cabrio Ausflug mit gutem Steak zum Abschluss Nachschub im Briefkasten.

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      Wie man hier gut erkennen kann, ist beim ersten Versuch schon das Dach krumm und schief.

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      Zum einen liegt das an der vorgegebenen Reihenfolge, die etwas unglücklich ist, zum anderen daran, dass schon das Langschiff von Haus aus schief ist. Insgesamt vier Versuche habe ich benötigt um zu sehen, wie man es wirklich falten muss damit es einigermaßen gerade kommt.

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      Hier seht Ihr auch, dass ich den gesamten Bogen farblich verändert habe.

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      Der Bogen drei muss bei einem Nachdruck zweimal ausgedruckt werden, da die Hälfte der Eck-Elemente für die Türme fehlt. Beim Original sind die auf einem extra Stückchen Pappe zusätzlich beigelegt. Da ich aber die Bögen einmal auf 150g und einmal auf 120g Papier ausgedruckt hatte, habe ich sie sowieso zweimal. Da man die Eck-Elemente doppeln soll, hab ich jetzt je 120g und 150g kombiniert. So tragen sie auch nicht so dick auf.

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      An den größeren Bauteilen werde ich mir wie hier von vornherein Klebelaschen machen. Ist einfacher, als die immer extra zuzuschneiden.

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      Nun sitzen auch die Zinnen am Dach deutlich besser.

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      Hier noch mal der Vergleich.

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      Grüße, Micha :thumbup:
      Herzlichen Dank für die Likes. :)

      Wie gesagt, habe ich die Reihenfolge komplett abgeändert und bevor ich nur noch schlecht an die Strebepfeiler rankomme, habe ich sie vorgezogen. Für eine Seite des Langschiffs benötigt man neun Stück.

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      Die werden noch durch eine weitere gedoppelte Stütze ergänzt.

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      Spaßig waren dann die ebenfalls gedoppelten Strebebögen.

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      Perfekt gerade sind sie nicht. Habe ich aber auch bei keinem anderen fertig gestellten Bausatz gesehen. Ich glaube das geht in der Größe einfach nicht mehr.

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      Grüße, Micha :thumbup: