Nissan 240ZG Fairlady

    • Fujimi:
    • Im Bau:
    • 1:24

    Ihr Zugriff auf dieses Thema wurde eingeschränkt. Insgesamt gibt es 29 Beiträge in diesem Thema.
    Um sie alle lesen zu können müssen Sie sich vorher anmelden oder registrieren oder freischalten lassen.

      Nissan 240ZG Fairlady

      Hallo Leute,

      ich weiß nicht, wie es sein kann, dass ich in all den Jahren noch nie einen "Japaner" gebaut habe. Schließlich fand ich doch z.B. die damaligen Nippon-Racer á la Honda NSX, Mitsubishi GTO oder Nissan 300 ZX schon zu ihren aktuellen Zeiten cool. Apropos Nissan... ein Urahn des 300 ZX soll es denn auch werden, nämlich der Nissan Fairlady 240 ZG.

      Der Kit verfügt über einen vollständig nachgebildeten Reihensechszylindermotor, aber keine zu öffnende Motorhaube. :thumbdown:
      Das kann so natürlich nicht hingenommen werden. Somit waren die ersten Schritte denn auch gleich mit scharfer Klinge durchzuführen. :roll:

      So sah er verschlossen aus...
      comp_1-IMG_5525.jpg

      ...und so geöffnet. Sieht doch gleich besser aus. :rolleyes:

      comp_2-IMG_5527.jpg

      Es wurden dünne 0,25er Sheet- Streifen eingeklebt, damit die Haube Halt hat und aufgelegt werden kann. Außerdem musste etwas unternommen werden, um die Aufnahmen für den Zusammenbau mit dem Chassis zu kaschieren.

      comp_3-IMG_5556.jpg

      Auch hier half ein Zuschnitt aus Sheet.

      comp_4-IMG_5557.jpg

      Hier mussten noch kleine Aussparungen für den späteren Einbau der Blinker gemacht werden:

      comp_5-IMG_5558.jpg

      So sah es aus, als die Karo mal probeweise mit dem Chassis verheiratet wurde.

      comp_6-IMG_5565.jpg

      Natürlich konnte der Motorraum nicht ganz ohne Spritzwände bleiben.
      Es ging also weiter mit der Bastelei mit Sheet. Zunächst wurde das frontale Stück erstellt, in das der Kühler eingepasst wurde.

      comp_7-IMG_5566.jpg

      Es ging weiter mit den seitlichen Teilen...

      comp_8-IMG_5567.jpg

      ...bis eine komplette "Engine Bay" rundum entstanden war.

      comp_9-IMG_5572.jpg

      Und mit Karo drauf:

      comp_9aIMG_5568.jpg

      comp_9b-IMG_5569.jpg

      comp_9c-IMG_5570.jpg

      Und nochmal mit Haube:

      comp_9d-IMG_5571.jpg

      Da das Modell über eine brauchbar dargestellte Gepäckraumwanne verfügt, entschloß ich mich dazu, die Heckklappe ebenfalls zum Öffnen umzubauen.

      Vorher:

      comp_10a-IMG_5528.jpg

      Hinterher:

      comp_10b-IMG_5531.jpg

      Es musste eine Lösung in Sachen Scharnier her, um die Klappe je nach Bedarf geöffnet oder geschlossen darstellen zu können.
      Ich machte mir zunächst mal ersatzweise eine Dummy-Klappe aus Sheet und probierte folgendes mit Evergreen-Rundstäben:

      comp_10c-IMG_5542.jpg

      comp_10d-IMG_5543.jpg

      comp_10f-IMG_5544.jpg

      comp_10g-IMG_5546.jpg

      Eine sehr simple Lösung, die für meine Zwecke aber gut funktioniert. Die Rundstäbe werden in die Ösen einfach eingesteckt und nach Gusto auf oder zu gebogen. Da sie nicht in den Ösen verklebt werden, können sie für die jeweilige Situation entsprechend eingesteckt oder etwas rausgezogen werden. Auf die Weise erspart man es sich, die Öffnung der Heckklappe soweit verjüngen zu müssen, dass die Klappe genug Spiel hat. Für die geschlossene Klappe werde ich noch 2 Mini-Magnete verbauen.

      Da ich mit der Lösung zufrieden war, wurde diese an der "echten" Klappe nachgemacht.

      comp_10h-IMG_5555.jpg


      Schon 20 Bilder erreicht... Gleich geht es noch weiter...
      Gruß
      Thomas
      Und Teil 2:

      Hier noch ein Bild mit der echten Klappe in geöffnetem Zustand:

      comp_10i-IMG_5553.jpg

      Die Konstruktion mit den Rundstäben bringt es mit sich, dass das einteilige Glasteil nicht mehr in die Karo passen wird.
      Das ist kein Problem, da die Seitenscheiben ohnehin geöffnet dargestellt werden sollen. Für die hinteren Seitenscheiben jedoch musste ein Ersatz her, den ich aus transparentem 0,25er Sheet herstellte:

      comp_11-IMG_5552.jpg

      Parallel wurde das 2,4-Liter-Motörchen gebaut und etwas verkabelt und verschmutzt.

      comp_12-IMG_5602.jpg

      comp_13-IMG_5605.jpg

      comp_14-IMG_5606.jpg

      comp_15-IMG_5607.jpg

      Das ist der aktuelle Stand der Dinge. Demnächst geht es hier weiter. Ich hoffe, Ihr habt Spaß bei diesem BB und bleibt dabei.

      Kommentare, Anregungen, Kritik usw. sind wie immer gerne willkommen. ^^
      Gruß
      Thomas
      Schöne Karosseriearbeiten - ich bin ja immer geplättet, wie man die Hauben so sauber ausschneiden kann, ohne Ausrutscher in die Haube oder Karosserie.
      Deine simple Scharnierlösung gefällt mir - allerdings sind die Stäbe sicher nicht zum oft Auf- und Zumachen, denn an der Biegestelle wird Evergreen mit der Zeit
      (so wie jedes Plastik) porös und bricht.
      Mit dem Motor tu ich mir etwas schwer - okay es sind Macroaufnahmen mit ner großen Auflösung - und der Motor ist nur halb so groß wie meine - aber im
      Detail hätt man da noch was machen können. ZB Ventildeckel entchromen und mit Alclad chrom spritzen (falls Airbrush vorhanden) - dann kämen die Schriftzüge
      besser raus. Wenn schon etwas verschmutzt, dann Auspuffkrümmer und Flansche Rostfarben - käm sicher gut zum Einheitssilber.
      Klebenaht Getriebe (ok sieht man später nicht - oder nur von unten) hätt besser verspachtelt werden können.
      Getriebeglocke hätt man eventuell farblich absetzen können - ok jetzt reichts aber auch.
      Sind jetzt nur meine Eindrücke, vielleicht bleibt ja was hängen und beim nächsten Motor kannst was verwenden.

      LG
      pancha

      autopeter schrieb:

      Feine Umbauarbeiten, kreativ umgesetzt - gefällt mir sehr!
      Danke Peter, freut mich, dass Du dabei bist.

      pancha schrieb:

      Schöne Karosseriearbeiten - ich bin ja immer geplättet, wie man die Hauben so sauber ausschneiden kann, ohne Ausrutscher in die Haube oder Karosserie.
      Deine simple Scharnierlösung gefällt mir - allerdings sind die Stäbe sicher nicht zum oft Auf- und Zumachen, denn an der Biegestelle wird Evergreen mit der Zeit
      (so wie jedes Plastik) porös und bricht.
      Wer sagt denn, dass es beim Ausschneider der Haube keine Ausrutscher gab... ? :P Na ja, zumindest gab es keine nennenswerten. Ich verwende dafür die gleichen Werkzeuge wie zum Vertiefen der Sicken (siehe erstes Foto), nur eben dass ich den Prozess bis zum "bitteren Ende" fortführe. Wobei dann am Ende schon ziemlich Druck erforderlich ist, zumal das Plastik der Haube - gerade zur Windschutzscheibe hin - schon sehr dick war. So oder so führt nichts daran vorbei, im Modellbau immer mit scharfen Messern zu arbeiten...
      Zur Scharnierlösung gebe ich Dir Recht, eine Lösung für die Ewigkeit ist das nicht. Aber die Hauben werden ja nur selten betätigt werden und darüberhinaus glaube ich schon, dass das ein paar Jährchen halten wird.

      Für Deine Anmerkungen zum Motor ebenfalls vielen Dank. Ich bin da ziemlich pragmatisch veranlagt und orientiere mich daran, was später zu sehen sein wird. Und das wird nicht gar so viel sein. Im Makro sehen die "Ölspuren" etwas sehr gewollt aus, in natura ist das besser.

      Den Ventildeckel gibt es auf den diversen Originalfotos in verschiedensten Ausführungen zu sehen. Entweder verchromt, lackiert oder im schlichten Alu-Look. Nachdem ich für meine '62er Corvette (siehe hier '62er Corvette Roadster "Custom", Revell 1:25) einige Entchromungs-Orgien durchlaufen habe, um am Ende dann doch nur von Alclad Chrome enttäuscht zu sein, habe ich mich hier für die Bausatz-Chrom-Variante entschieden.

      Danke nochmal für die Hinweise, ich werde also nochmal mit dem Weathering-Set dran gehen. :thumbup:

      Georg schrieb:

      evtl könnte man die evergreen profile durch stahlfedern ersetzen, sowas in der art:
      knupfer.info/shop/index.php/de…edern-aus-federstahl.html
      Hallo Georg, da erschließt sich für mich aber nicht, was der Nutzen sein sollte. Federn haben ja dort weder optisch noch funktionell etwas zu suchen? Wenn es wenigstens kleine Gasdruckfedern wären... :D
      Klar ist meine Lösung ziemlich hemdsärmelig, aber nach entsprechender Bemalung und an den betreffenden Stellen wird die wohl nicht groß auffallen.
      Gruß
      Thomas

      Tommy124 schrieb:

      nochmal mit dem Weathering-Set dran gehen.


      Also, ich wollt Dich nicht drängen, an dem Motor noch was zu machen - oft verschlimmbesssert man an fertigen Teilen das Ergebnis - daran will ich auf keinen Fall schuld sein - meine
      Anmerkungen bezogen sich mehr auf zukünftige Projekte.
      Ich bin leider kein "Herrgottsmaler" was die Airbrush angeht - aber von den Alclad chrom - oder auch Alu usw bin ich schon überzeugt.
      Der Industrieschrom nimmt soviel Feinheiten weg - das ist schon ne Schande.
      Probiers nochmal in ner ruhigen Minute an nem Probeteil - gib nicht auf - versiegels danach mit nem Klarlack auf Wasserbasis (zB Revell Aqua Color) und Du kannst die Teile
      anfassen - s glänzt - und Du wirst zufrieden sein.

      LG
      pancha

      pancha schrieb:

      Also, ich wollt Dich nicht drängen, an dem Motor noch was zu machen
      Keine Sorge, ich lass mich gar nicht drängen. :P Aber für Anregungen bin ich immer zu haben. Und durch Deine, auch wenn diese sich eigentlich auf zukünftige Modelle bezogen, ist mir klar geworden, dass ich dem Ganzen noch ein paar weiter Nuancen hinzufügen kann. ;)

      pancha schrieb:

      aber von den Alclad chrom - oder auch Alu usw bin ich schon überzeugt.
      Danke, aber meine Testphase diesbzgl. ist beendet. Ich habe bei der besagten Corvette zunächst ALLE Chromteile entlackt, grundiert, mit je 5 hauchdünnen Schichten Zero Paints Gloss Black beschichtet, um dann in weiteren hauchdünnen Schichten besagtes Alclad Chrome "aufzudampfen". Danach dann mit Alclad Aqua Gloss versiegelt.
      Sorry, für mich stehen Aufwand und Ergebnis in keinem Verhältnis.

      Es wurde dann nochmal komplett entlackt und nach vorherigen Tests an Probestücken auf Molotov Liquid Chrome umgestellt. Vorteil: keinerlei Grundierung und Vorlackierung erforderlich, wesentlich besseres Finish im Hinblick auf einen möglichst realistischen Chromeffekt. Siehe dazu auch Marcels Erfahrungen bei seinem Plymouth BB: Dom's Plymouth - Fast and Furious 8
      Dann auch hier mit Alclad Aqua Gloss oder AK "Intermediate Gauzy Agent" versiegeln, so passt für mich. Jeder muss da seinen eigenen Weg finden, dieser ist es für mich geworden.
      Gruß
      Thomas

      Tommy124 schrieb:

      auf Molotov Liquid Chrome umgestellt.


      Sehr schön - ich dachte, Du hättest ganz mit Chromlack abgeschlossen - aber so passts ja wieder.
      Den Molotov Chrom hab ich noch nicht probiert - will mein Farbenlager in einer überschaubaren Größe halten - doch so wie Du es schilderst, hätte es den großen Vorteil, ohne Vorlackierung
      auszukommen - was den Feinheiten der Gießteile entgegenkommen würde.
      Vielleicht beweg ich mich doch auch mal in diese Richtung - mal sehn.

      LG
      pancha
      Nachdem ich zwar spät, aber nicht zu spät, gewahr wurde, dass der Lufteinlass unterhalb der Frontstoßstange noch geöffnet werden muss (so ein Motor benötigt anscheinend Luft, ich dachte der läuft mit Benzin :00008172: ), durfte endlich mal wieder gebohrt, geschnippelt und gesägt werden. 8o

      Erstmal wurde markiert, wieviel "weg" soll:

      comp_Bild 011.jpg

      Dann wurde perforiert:

      comp_Bild 010.jpg

      Den folgenden Messer-Einsatz quittierte die Fairlady mit einem schaurig-schönen Lächeln... :whistling:

      comp_Bild 009.jpg

      Dankenswerter Weise war die neu entstandene Kühlöffnung genau passend für die Micro Mesh Flexi Files, weshalb die Nachbearbeitung deutlich schneller vonstatten ging, als befürchtet:

      comp_Bild 008.jpg

      So gefiel es mir schon besser:

      comp_Bild 005.jpg

      Dann machte ich eine Probe mit einem Gitter-Zuschnitt.
      Was mir nicht gefiel, war die Lücke am unteren Ende des Gitters, zur Karo hin. Diese würde sich beim späteren Befestigen des Gitters vermutlich nicht beseitigen lassen... :whistling:

      comp_Bild 007.jpg

      Also holte ich die Folterwerkzeuge nochmal raus und machte an der entsprechenden Stelle 2 Nuten, in denen das Gitter "lückenlos" aufgenommen werden kann:

      comp_Bild 003.jpg

      comp_Bild 006.jpg

      So wird das besser gehen!

      Nächste Baustelle...

      Der Wagen soll optisch gut da stehen, aber trotzdem zeitgenössisch original wirken.
      Eine erste lockere Passprobe an der Vorderachse brachte das Ergebnis, dass die Räder gut in den Radhäusern sitzen.

      comp_IMG_5620.jpg

      Dann war noch die HA dran. Hier war mir zunächst etwas zuviel Spiel im Radhaus:

      comp_Bild 002.jpg

      Es folgte ein dezente Tieferlegung, die das Ganze stimmiger wirken lässt:

      comp_Bild 001.jpg

      Das war's für dem Moment, demnächst geht es weiter.

      Ich hoffe, Ihr fühlt Euch weiterhin gut unterhalten und lasst mir die eine oder andere Rückmeldung zuteil werden! :stups: :D
      Gruß
      Thomas
      Hammermäßig! 8)

      Zu washings und weatherings: wem es gefällt und der es für ein Muss hält, der hat damit sicher seine große Freude.
      Mein Aber: an einem restaurierten Fz mit dementsprechend überholten Motor und Getriebe wird man wohl sicher keine Ölflecken und dergleichen finden.
      Aus solchen Motorräumen kann man essen. ;)
      Nach etlichen Wochen geht es hier mal weiter...

      Ich habe immer wieder kleine Schrittchen am Modell vorgenommen, aber so richtig bin ich nicht vorwärts gekommen. Dann ist noch eine Fingerverletzung dazu gekommen, die das Ganze auch nicht leichter machte. Egal, was ich gemacht habe, zeige ich jetzt...

      Nach schönen Ergebnissen hier im Forum habe ich mich dazu entschlossen, die Nieten der Kotflügelverbreiterungen ebenfalls durch Echtmetall-Nieten darzustellen.
      Daher wurden die entsprechenden Stellen an der Karo also aufgebohrt.

      comp_A1Bild 048.jpg

      Weiterhin wurden Stellen wie Türschlösser und Tankdeckenverschluss aufgebohrt, um später ebenfalls mit Nieten bestückt zu werden.

      comp_A2Bild 025.jpg

      Mit Hilfe von Federstahldraht wurden für die Front- und Heckstoßstange Fixierungen angefertigt, um später (an den dann lackierten Teilen) eine vernünftige Montage zu gewährleisten:

      comp_A2Bild 036.jpg

      comp_A3Bild 046.jpg

      comp_A4Bild 049.jpg

      comp_A5Bild 047.jpg

      comp_A6Bild 042.jpg

      Auf der Heckklappe wurde ebenfalls eine Fixierhilfe (in diesem Fall aus Evergreen) angebracht, um später problemlos den Heckspoiler platzieren zu können:

      comp_A7Bild 026.jpg

      Dann erfolgte eine Grundierung mit Tamiya-Grau. Einer von mehreren Fehlern, wie sich schon bald rausstellen sollte...

      comp_A8Bild 016.jpg

      ...denn die Karosseriefarbe soll ein Orange werden. Wenn Gelb und Rot nicht gut decken, hätte ich mir denken können, dass dies bei Orange dann auch nicht anders ist.
      Die Lackierung mit ZP Can Am Orange wurde jedenfalls in mehrfacher Hinsicht ein Reinfall.
      Und so sieht es aus, wenn man das Glück erzwingen will:

      comp_B01Bild 033.jpg

      comp_B02Bild 045.jpg

      Ich habe viel zuviel Farbe aufgebracht, die dann schließlich den Tamiya-Primer mit anlöste... Somit war Entlacken angesagt.

      Nicht zuletzt aufgrund meiner o.g. Fingerverletzung entschied ich mich nun zum Einsatz eines Dosenlackes, genauer gesagt Tamiya TS12.
      Damit lief es besser:

      comp_B03Bild 005.jpg

      comp_B03Bild 014.jpg

      comp_B04Bild 040.jpg

      comp_C01Bild 010.jpg

      Auch dieser Lack benötigte einige Schichten zum richtigen Decken, aber das wurde dann.

      Ich bin erstaunt, welchen Glanz man aus dem Tamiya-Lack mit etwas "Liebe" herausholen kann...

      comp_C02Bild 012.jpg

      comp_C03Bild 015.jpg

      comp_C04Bild 009.jpg

      comp_C05Bild 029.jpg

      comp_C06Bild 030.jpg

      Gleich geht's weiter...
      Gruß
      Thomas
      So, Teil 2:

      Leider musste ich feststellen, dass mein geliebtes KIP-Tape sich nicht so gut mit dem Tamiya-Lack verträgt.

      comp_C07Bild 020.jpg

      Aber das wurde dann repariert und es kam schonmal BMF drauf:

      comp_C08Bild 008.jpg

      Teile des Kofferraums und des Cockpits wurden beflockt:

      comp_C09Bild 018.jpg

      comp_C09bBild 001.jpg

      comp_C09aBild 002.jpg

      Es wurden Lautsprecher für die Türen erstellt:

      comp_C09cBild 023.jpg

      An den besagten Türen wurden ein paar Akzente mit BMF gesetzt:

      comp_C09dBild 037.jpg

      Und es wurden Gurtschlösser angefertigt:

      comp_C09eBild 017.jpg

      Demnächst geht es hier weiter...
      Gruß
      Thomas
      Feine Lackierung der Karosse und auch die Detailarbeiten gefallen mir sehr gut. Sehr gutes Beispiel, wie man mit Liebe zum Modell was ganz hervorragendes
      erschaffen kann.
      Mit dem verwenden von unterschiedlichen Farben verschiedener Hersteller ists manchmal schon ein Kreuz. Da muß man fast schon Chemiker sein um alle
      Eventualitäten ausschalten zu können.

      LG
      pancha
      Danke für Deine Rückmeldung, Pancha!

      Es ging am Wochenende mal wieder etwas weiter...

      Und zwar war diesmal die "Metall-Abteilung" gefragt. ;)

      Es ging los mit ein paar BMF-Akzenten in der Mittelkonsole...

      comp_KMFIMG_5934.jpg

      Dann wurde es ernst an der Karo. Also, scharfe Klinge parat und los:

      comp_KMFIMG_5926.jpg

      Beide Seiten und den Frontscheibenrahmen komplett:

      comp_KMFIMG_5930.jpg

      Und dann habe ich mit der wahren Fummelarbeit begonnen... Die ersten Nieten wurden in die Kotflügelverbreiterungen gesetzt:

      comp_KMFIMG_5932.jpg

      Demnächst geht es hier weiter.

      P.S.: Über Eure Rückmeldungen freue ich mich... :stups: :D
      Gruß
      Thomas

      pancha schrieb:

      ich glaub mit BMF warst du schon immer ein Meister.
      Oooh danke, das geht runter wie Öl. 8o Stimmt so aber nicht ganz, dies ist erst mein drittes Modell mit BMF. Das erste, ein Jaguar XJS, war vom Ergebnis her soso-lala. Das zweite, die 63er Corvette, die ich auch hier im Forum zeigte, war schon okay. Da habe ich aber auch noch mit den diversen BMF-Sorten rumexperimentiert, bis ich in der New Improved Chrome mein "Glück" gefunden habe. Hier bei der Fairlady zeigte sich schon langsam eine gewisse Routine, was natürlich schön ist. Ich habe früher also überhaupt nie was mit BMF gemacht, dann nach meinem Wiedereinstieg aber in Video-Tutorials und nicht zuletzt in diesem Forum hier gute Tips bekommen...

      Calimero100 schrieb:

      also ich finde den echt klasse bis hier hin
      Danke Dir!
      Gruß
      Thomas