T3 – Mein erster Tourbus

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      T3 – Mein erster Tourbus

      Hallo Freunde des T3,
      nachdem ich bei den Anlagenteilen fast auf der Zielgeraden bin, geht es jetzt so langsam auch hier endlich los.
      Da ich den Baubericht im WMF schon 2015 begonnen hatte, hier erst einmal die Overtuere.

      Erst einmal zum grundsätzlichen Vorhaben:
      Nach diversen Umbauten an den bisherigen Modellen kam mir der Gedanke, meinen ersten Tourbus für die Vitrine zu bauen.
      Dafür habe ich mir zunächst 2 Bausätze für das Vorhaben zugelegt.





      Und dieser T3 soll daraus entstehen:



      Da es diese Modellvariante nicht gibt, muss ich halt 1 aus 2 bauen.

      Darüber hinaus ist jede erhältliche Variante nur mit offenem Innenraum und 2 Einzelvordersitzen erhältlich.
      Um meinen damaligen T3 zu bauen stehen also folgende Scratcharbeiten an:
      - eine Doppelsitzbank als Beifahrersitz
      - eine Trennwand zwischen Fahrerkabine und Laderaum mit integriertem Fenster
      - ein Glashubdach über der Fahrerkabine
      - meinen damals umgestalteten Laderaum
      - eine Zweifarblackierung (innen rot, außen weiß), da er damals vom Vorbesitzer neu lackiert wurde.
      - diverse individuelle Decals

      Also eine Menge Arbeit!

      Da der T3 schon seit einigen Jahren nicht mehr in meinem Besitz ist, musste ich für die Abmessungen der Nachbauten einen passenden Bus auftreiben.
      Das ist mittlerweile erledigt, da ein Tischlereibetrieb in der Nähe noch mehrere T3 im täglichen Einsatz hat.
      Sie haben mir erlaubt, mich einmal ausgiebig mit dem Meterstab und der Handykamera in einem ihrer Busse auszutoben.

      Doch nun zum Grund, warum es bisher noch nicht losging.

      Was wäre ein Tourbus ohne die entsprechende Ladung?
      Deshalb hatte ich beschlossen, zunächst die Ladung in Form der Musikanlage zu bauen.
      Da das Nachfolgeprojekt mein aktuelles Tourfahrzeug sein soll (ein Chevy G20 Van), baue ich vorausschauend die Anlage 2x. Es muss ja jedes Fahrzeug beladen werden!

      Das wären dann Gitarrenkoffer, Lautsprecher, Scheinwerfer, diverse Transportkoffer etc.
      Und das alles in Scratcharbeit, da es davon nichts fertig gibt.

      Um diesen Baubericht nicht zu sprengen (hier soll es dann nur um das Fahrzeug gehen), habe ich für die Musikanlage einen extra Baubericht angelegt.
      Und HIER ist er zu finden.

      Ich würde mich freuen, wenn ich euch dort begrüßen darf, bis es hier irgendwann richtig los geht.

      Es hatte auch schon einige erschrockene Kommentare gegeben ,warum ich denn einen seltenen Bausatz wie den Krankenwagen dafür schlachten könnte.

      Ich habe aber zwischenzeitig von einigen hilfbereiten Kollegen aus dem WMF alle benötigten Teile bekommen, um den Bausatz verschonen zu können.

      Also kann es jetzt mit dem aktuellen Geschehen weitergehen.

      Da ich durch die Mitarbeit im Mikroprozessortread im WMF auf den Geschmack gekommen bin, wird der Bau des Tourbusses auf eine realitätsnahe Beleuchtung ausgeweitet.

      Dazu wurde zunächst das Progamm für die Steuerung entwickelt.
      Hier mal die Hilfsmittel dazu:
      Steckbrett und Tastenleiste





      In Beleuchtungsangelegenheiten bin ich noch Anfänger und kann deshalb noch auf wenig Erfahrungswerte zurückgreifen.
      Die entsprechenden Vorwiderstände für die verschiedenen LEDs habe ich zwar schon berechnet, aber wie es dann im Modell wirkt, bedarf eines Versuchs.
      Dazu habe ich mir 2 Fotos der Front und der Heckpartie in Modellgröße ausgedruckt und die Beleuchtungseinrichtungen herausgetrennt.



      Dies wurde auf ein 3mm Sheet in der gleichen Größe übertragen und dort ebenfalls Löcher eingearbeitet.
      Dort hinein sollen dann die LEDs kommen und darauf entsprechend farbige Abdeckungen aus Blistermaterial.



      Da ich zum ersten Mal mit SMD-LEDs arbeite, will ich den Umgang nicht erst am Modell ausprobieren.
      Das Erstellen dieses Ansichtobjektes ist eine gute Übung dafür.
      Die SMD-LED sind schon sehr mikrig.
      Für das Verarbeiten muss man Lötzinn und Lötkolben halten und darüberhinaus auch noch die LED.
      Da ich nur 2 Hände habe, wurde ein Löthalter aus Resten gebaut.
      Der 0,5er Federdraht sorgt für nötige Klemmspannung.
      Die Spitze aus Holz ist auswechselbar gestaltet.



      Für die 14 benötigten LEDs wurden 28 Anschlußdrähte aus 0,2mm Kupferlackdraht zurechtgeschnitten.



      Für das Verzinnen der Enden und das gleichzeitige Abbrennen der Lackisolierung habe ich meinen Standardlötkolben (links im Bild) auf 450° -Einstellung benutzt.



      Für das Verzinnen und Anlöten der LEDs wurde der kleine 8W-Lötkolben benutzt.
      Hier zunächst für die LED-Größe 3 x 1,5 mm



      Dann kam die LED-Größe 2 x 1 mm an die Reihe.



      Hier nun die nach kaltweiß und warmweiß sortierten LEDs für das Demobild.



      Bis bald.
      Viele Grüße
      Willie

      Man ist niemals zu alt, um Neues zu lernen.
      Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.


      Meine bisher fertiggestellten Arbeiten sind HIER zu finden.

      Im Bau : T3 - Mein erster Tourbus
      Hallo Willie,

      da setzte ich mich gleich in die erste Reihe und werde weiter gespannt den Fortschritt deinen Projektes verfolgen.

      Viele Grüße aus München
      Gerhard
      Hallo Gerhard,
      herzlich willkommen.
      Zunächst ist hier erst einmal ein wenig Warmlaufen mit dem Übungsmodell auf dem Plan.
      Da man es später auch auf einer Ausstellung für eine Verkabelungsdemo benutzen kann, wird natürlich entsprechend sauber gearbeitet.
      Viele Grüße
      Willie

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      Moin Willis,
      Da schau ich Dir gern ein bisschen über die virtuelle Schulter. Deinen Löthalter finde ich einfach genial.
      Einen schönen Gruß aus Schläfrig-Holstein.
      Bernd

      "Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gern mein Problem zurück!"
      Hallo Bernd,
      auch dir ein herzliches Willkommen.
      Man kann auf den Lötfotos sehen, dass der Holzplatte die Nähe der Heizpatrone gar nicht gut bekommt.
      Deshalb habe etwas selbstklebende Alufolie spendiert.
      Ist ja genug auf der Rolle. :D



      Desweiteren habe ich die Löcher von hinten mit 1mm Sheetstücken verschlossen.



      Jetzt ordentlich durchtrocknen lassen, bis es weitergeht.

      Bis dann.
      Viele Grüße
      Willie

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      Guten Morgen Modellbaukollegen,
      Gestern abend und heute morgen wurden die einzelnen Kammern für Rückleuchten eingeklebt, alle Ausschnitte schwarz grundiert und dann mit Modell Master Chrome Silver die Reflektoren eingepinselt.
      Jetzt wieder trocknen lassen, ehe die Kanten verschliffen werden.







      Bis dann.
      Viele Grüße
      Willie

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      Deine Löthalterung ist ja unheimlichen effizient und genial!!! Ich habe immer mit doppelseitigen Klebeband gelötet. Darf ich das heimlich nachbauen?
      Ansonsten bin ich fasziniert von deinem Miniaturbau der Anlage. Und jetzt setze ich mich zu den anderen.
      Gruß Olaf
      @ Lemmi,
      das wird nicht mehr allzulange dauern.
      Ich bin nur noch auf der Suche nach einer geigneten Base.
      Sie sollte transparent sein, damit man später auch ins Innenleben sehen kann.

      @ Olaf,
      klar kannst du das auch ganz offiziell nachbauen.
      Dafür tauschen wir uns doch hier aus, damit nicht jeder das Rad neu erfinden muss.

      Den Holzklotz mit 2 Spaxschrauben von unten verschrauben.
      Ein Ende 0,5er Federdraht zurechtbiegen und oben aufschrauben.
      Das Ende von einem Schaschlikspiess oder ähnlichem abschneiden, ein 0,5er Loch ins obere Ende und aufstecken.
      So kannst du das untere Ende nach Bedarf ein wenig nachschleifen.
      Es muss nur lang genug sein, damit der Draht Spannung hat.
      Und damit das Holz nicht schmort, mach gleich ein Stück Alufolie drunter.
      Viele Grüße
      Willie

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      Im Bau : T3 - Mein erster Tourbus
      Hallo Karlheinz,
      hier kommt die Antwort. :D

      Heute wurden die Umrisse der Scheinwerfer gesäubert.



      Dann wurden aus alten Fliegengitterhalterungen 2 Winkelfüße angebracht, um das Demobild auf der Base zu befestigen.



      Danach habe ich das Ausgangsfoto noch einmal auf selbstklebendem Papier ausgedruckt, mit Laminierfolie überzogen und dann erneut die Scheinwerfer ausgeschnitten.
      Nun das fertige Bild auf die Front geklebt und dann erst gemerkt, dass die Kennzeichen nicht ausgeschnitten waren. ;(
      Also mit dem Kennzeichengenerator im Web mal eben 2 neue Kennzeichen angefertigt und einfach überklebt.
      Und so sieht das Ganze jetzt von vorn aus.



      Da mir Werner vom WMF freundlicherweise einige T3-Reste zukommen läßt, werde ich jetzt erst einmal abwarten, ob da brauchbare Scheinwerferabdeckungen dabei sind.
      Dann brauche ich die Neuen nicht dafür zu verwenden.

      Bis bald.
      Viele Grüße
      Willie

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      Im Bau : T3 - Mein erster Tourbus
      Ganz genau!
      Ich nehme dieses Objekt als Übungsmodell für den Umgang mit SMD-LEDs.
      Darüber hinaus kann ich so erst einmal ausprobieren, ob ich bei den Vorwiderständen für die verschiedenen Helligkeitsstufen richtig liege.
      Die Ansicht auf dem Steckbrett mit einer Probe-LED ist doch noch etwas anders, als die Modellansicht.

      Wenn dann dabei noch sauber gearbeitet wird, habe ich obendrein ein Ausstellungsstück, an dem man direkt sehen kann, was für eine Beleuchtung so alles in einem Modell zusätzlich untergebracht werden muss.
      Deshalb auch die Planung einer transparenten Base.
      Viele Grüße
      Willie

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      Im Bau : T3 - Mein erster Tourbus
      Hallo Modellbaufreunde,
      hier mal wieder ein Update, was sich in der Zwischenzeit so getan hat.

      Die LEDs haben die Ihnen zugedachten Plätze eingenommen.
      Sie wurden von vorn mit einem Tropfen Ponal eingesetzt.



      Nachdem alle LEDs verbaut waren, wurden die Kupferlackdrähte auf der Rückseite ebenfalls mir Ponal gesichert.



      Vor der weiteren Bearbeitung wurden alle LEDs auf korrekte Funktion geprüft.
      Nach Sichtung der Teile, die mir Werner überlassen hat, kamen die beiden Rücklichtabdeckungen zur Wiederverwertung an die Reihe.
      Durch ein ausgiebiges Dowanolbad wurden sie von alten Farbresten befreit und mit einem frischen Anstrich versehen.
      Nun wurden die Vertiefungen der Rückleuchten mit Klarlack geflutet.
      Es stabilisiert die LEDs und mit einem kleinen Berg konnten damit auch gleich die Abdeckungen verklebt werden.
      Einfach auf den frischen Klarlack aufsetzen, ausrichten und trocknen lassen.

      Und so sieht der derzeitige Stand aus.



      Für die Front ist noch ein wenig Geduld notwendig, da hierfür keine Gebrauchtteile vorhanden waren.
      Nach Sichtung meiner beiden T3-Bausätze habe ich festgestellt, daß eine der Frontscheiben völlig verkratzt ist.
      Deshalb habe ich mir bei Revell den kompletten Klarsichtgießbaum neu bestellt.
      An der Front geht es also erst weiter, wenn die Teile eingetroffen sind.

      Derweil habe ich mich schon mal mit der Elektronik beschäftigt.
      Das Programm für den Mikroprozessor ist ja schon fertig und funktioniert bestens.
      Da die Schaltung in einer Klarsichtbase später gut sichtbar ist, habe ich eine saubere Platine entworfen.
      Es soll ja auch anständig aussehen.
      Ich habe kein PC-Routingprogramm und will eigentlich auch kein Geld dafür ausgeben.
      Bisher habe ich meine Platinen immer selbst entworfen, also warum nicht auch hier.

      Zunächst habe ich auf einem Ausdruck mit den ICs die notwendigen Verbindungen skizziert.



      Daraus wurde dann mit Corel Draw die entgültige Platine.
      Wer Skizze und Platine vergleicht, wird feststellen, dass einige Verbindungen nicht so sind, wie in der Skizze.
      Da ich 9 Kanäle benötige, muss ich 2 Verstärker-ICs benutzen.
      Und ob ich 8 Kanäle vom 1. und 1 Kanal vom 2. IC benutze oder 5-4 aufteile, ist der Schaltung ziemlich wurscht.
      Ich habe dadurch eine bessere Lastverteilung und vermeide unnötige Kreuzungen und Brücken im Platinenlayout.
      Die Anschlußbelegung beim Mikroprozessor zu ändern ist auch kein großer Aufwand.

      Und das ist nun das Ergebnis.



      Links auf der Lötseite alle Anschlüsse, die im Vorderteil der Base benötigt werden und rechts die Anschlüsse, die zur Rückseite der Base führen.
      Auf der Bauteilseite stehen noch keine Werte für die LED-Vorwiderstände.
      Beim ersten Lichttest habe ich festgestellt, das die ermittelten Widerstände viel zu klein sind.
      Die LEDs sind für das Modell viel zu hell.
      Hier wird nach Anbringung sämtlicher Abdeckungen erst noch nachgearbeitet.

      Leider hat sich beim Erstellen der Platine auch ein neues Problem aufgetan. :S
      Für das Demomodell ist sie i.O..
      Für das spätere Modell allerdings viel zu groß.
      Da das Modell offen gebaut wird, ist der einzig mögliche Platz zur versteckten Unterbringung der Elektronik der Motorraum.
      Hier mal im Größenvergleich.



      Ich habe mir dazu aber schon Gedanken macht.
      Alle Verbindungen auf der Platine werden dann durch Lackdrahtbrücken an den Lötstiften ersetzt und alle Widerstände, so weit als geht, ausgelagert.
      Dann sollte es passen.
      An dieser Stelle noch einmal einen Dank an Werner. :thumbup:
      Durch seinen Bastelschrott konnte ich mir schon jetzt Gedanken über die spätere Positionierung der Einzelteile Gedanken machen.
      Doch dazu mehr, wenn es soweit ist.

      Bis dann.
      Viele Grüße
      Willie

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      Im Bau : T3 - Mein erster Tourbus
      Hallo Bob,
      mit den Lichtern wird es noch ein paar Tage dauern.
      Aber wenn es fertig ist, gibt es ein kleines Video davon.
      Versprochen. :yes:


      Doch nun zum Tagesgeschehen.

      Hallo Leute,
      heute ist nur ein wenig passiert.
      Die Rückleiter der LEDs wurden zusammengefasst und die einzelnen Stränge in Schrumpfschlauch eingezogen.
      Der Schlauch reicht später durch eine kleine Bohrung bis knapp durch das Oberteil der Base.



      Da ich bisher, auch nach einigem Suchen, kein annähernd passendes Gehäuse gefunden habe, wird es jetzt ein Eigenbau.
      Aus einem Rest 3mm Plexyglas habe ich die Boden- und Deckplatte (180 x 160 mm) des Gehäuses geschnitten und verschliffen.
      Für die saubere Oberfläche ohne Schlieren war das Tamiya Polish Compound äußerst hilfreich.



      Die Eckprofile für die Seitenplatten habe ich bei Bürklin bestellt.
      Platten für die Seitenteile muss ich aber erst noch einkaufen, da die Eckprofile nur 2mm aufnehmen.

      So soll das Gehäuse mal von oben aussehen.



      Bis zum nächsten Update.
      Viele Grüße
      Willie

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      Im Bau : T3 - Mein erster Tourbus
      Hallo Willie
      Die Planung gefällt mir schon sehr gut. Bin auf weiteres gespannt!
      Gruß vom Goliath (Fritz aus Köln)
      Mein gebauten Modelle ..... :D



      In Arbeit ist aktuell:
      Der Bau der Bismarck von Revell im Maßstab 1:350 und nebenbei die Bayrische S3/6, das Schlachtschiff Scharnhorst + Tankschiff im Maßstab 1: 400 ...
      Hallo Leute,
      solltet ihr mal Elektronikteile oder Aluprofile benötigen.
      Hier ist die beste Adresse dazu.
      Bürklin-Elektronik

      Sonntag um 22 Uhr bestellt, heute, Dienstag um 11.45 Uhr per UPS ist meine Lieferung angekommen.
      Ein Profil für mein Fahrzeuglicht-Demogehäuse, ein paar ICs, Fotopositivleiterplatten und als kleine kostenlose Dreingabe zur Weihnachtszeit eine CD.



      Jetzt kann es weitergehen. :thumbsup:
      Viele Grüße
      Willie

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      Hallo Modellbaufreunde,
      heute gibt es leider wenig Bilder, dafür umso mehr zum Lesen.
      Ich möchte euch die ersten Erkenntnisse meiner Lichtversuche mitteilen.

      Es ist nicht falsch, bei neuen Materialien oder neuen Bautechniken, diese erst an einem Demo auszuprobieren, ehe man es am Modell umsetzt.
      Auch wenn es erst einmal Zeit kostet, spart es den Frust, wenn Fehleinschätzungen erst beim Modell auffallen.

      Ich habe dazu das Demobild mit Reißzwecken auf einem Stück Holz befestigt.
      Ebenfalls wurden Drahtenden befestigt, an deren einem Ende ich die Enden des Kupferlackdrahtes anlöten kann und das andere Ende mit dem Steckbrett verbinden kann.



      Nun kann ich auf dem Steckbrett verschiedene Vorwiderstände in die Leitungen einschleifen, um die Helligkeit der einzelnen Komponenten anzupassen.

      Dabei habe ich 2 wichtige Dinge festgestellt.

      1. Farbe für die Abdeckungen.
      Ich habe die Abdeckungen für die Rückleuchten mit Tamiya X-26, Clear Orange und X-27, Clear Red von außen eingefärbt.
      Fürs Auge ergab der einmalige Anstrich mit Pinsel eine gleichmäßige Farbe und eine noch gut sichtbare Oberflächenstruktur.
      Für ein Modell ohne Beleuchtung völlig in Ordnung.
      Das Hinterleuchten mit einer LED ergab bei X-26 ein sattes Orange.
      Beim roten Anstrich jedoch war die Farbe noch zu durchsichtig, d.h. es war noch zuviel Weiß sichtbar.
      Ein zusätzlicher Anstrich hat zwar das Rotergebnis verbessert, aber dafür die Oberflächenstruktur zugekleistert. ;(

      Für das Modell werde ich also zunächst die LED einkleben.
      Dann mit ein wenig Klarlack die Vertiefungen verfüllen.
      Auf den Klarlack dann eine satte Schicht X-27 und erst dann die einmalig eingefärbte Abdeckung anbringen.
      Das sollte das Ergebnis deutlich verbessern.

      2. Standlicht, Abblendlicht, Fernlicht und Rücklicht
      Hier hatte ich beim ersten Entwurf einen Gedankenfehler.
      Im realen Fahrzeug mit einem Frontscheinwerfer sitzt eine kleine 5W Glühbirne für das Standlicht.
      Diese ist mit dem Rücklicht gekoppelt, so daß beim Einschalten des Standlichtes schon die Rückleuchten eingeschaltet sind.
      Abblendlicht und Fernlicht sind in einer 2-Faden-Glühlampe zusammengefasst.
      Ob eins der beiden Lichter eingeschaltet ist, hat für die Rückleuchten keine Auswirkung.

      Da im Modell aus Platzgründen für den Hauptscheinwerfer nur eine LED verbaut wird, wird die unterschiedliche Helligkeit durch verschiedene Vorwiderstände nachgebildet.
      Großer Vorwiderstand = LED leuchtet schwach = Standlicht
      Mittlerer Vorwiderstand = LED mittlere Helligkeit = Abblendlicht
      Kleiner Vorwirderstand = LED sehr hell = Fernlicht

      Dies lässt sich problemlos bewerkstelligen, nur hat es dann auch Rückwirkung auf das dem Standlicht parallel geschaltete Rücklicht.
      Es wird dann nämlich auch heller. ;(

      Also muss ich meine Platine noch einmal überarbeiten.
      Da der ULN2803A 8 Verstärkerstufen enthält, von denen ich beim Oberen nur 5 davon nutze, bekommen die Rücklicht-LEDs einen eigenen Verstärker, womit das Abhängigkeitsproblem dann auch behoben ist.
      Gut, daß ich die Platine noch nicht geätzt habe. ;)


      Parallel zu den Lichtversuchen habe ich an der Base weitergebaut.
      Die Seitenwände sind zugeschnitten und die Eckverbinder auf Länge gebracht.
      Alle Teile wurden sorgfältig entgratet und warten nun auf die Verbindungslöcher.



      Da am Wochenende die ersten Weihnachtsfeiern anstehen, wird es mit dem nächsten Update ein paar Tage dauern.
      Erst mal wieder ein wenig Geld für die nächsten Einkäufe verdienen. :D

      Bis dann.
      Viele Grüße
      Willie

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      Guten Morgen Modellbaufreunde,
      gestern Abend konnte ich mir dann doch nicht verkneifen, noch mal eben ein paar Löcher zu bohren. :rolleyes:
      Hier die zusammengesetzte Base für die Demo.
      Die fehlenden Befestigungslöcher werden erst gebohrt, wenn die einzelnen Komponenten fertig sind.



      Auch die Änderung der Platine war schnell erledigt.



      Bis dann.
      Viele Grüße
      Willie

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